​Am Wochenende gelang Bayer Leverkusen die Überraschung: Beim formstarken FC Bayern gewann die Werkself mit 2:1, Torjäger Robert Lewandowski blieb ohne eigenen Treffer. Die Social-Media-Abteilung der Rheinländer nutzte die Gelegenheit, um gegen den Polen zu sticheln - dabei hatte sie die Rechnung jedoch ohne den Berater gemacht.


Mit breiter Brust war der ​FC Bayern ins Topspiel gegen Leverkusen gegangen. Unter Hansi Flick hatte man zuvor vier Spiele in Folge gewonnen, das Torverhältnis stand bei 16:0 - darunter war auch der 6:0-Sieg gegen Roter Stern Belgrad, bei dem Lewandowski vor wenigen Tagen noch mit einem Viererpack glänzen konnte.


Nach seiner Toregala in der ​Champions League hatte der Pole ein Geständnis abgelegt und in den sozialen Medien erklärt, dass er "süchtig nach Toren" sei. Da Lewandowski gegen Leverkusen dann jedoch ohne eigenen Torerfolg geblieben war und sogar mehrere gute Chancen nicht nutzen konnte, nahm ihn die Social-Media-Abteilung der Werkself aufs Korn.

"Wir können dir dabei helfen, deine Sucht zu heilen", stichelten die Leverkusener nach dem 2:1-Erfolg in München. Nach den drei Punkten in der Bundesliga der nächste Punktsieg für Bayer 04 - dachte man zumindest. Denn nun schlug Lewandowskis Berater Maik Barthel zurück und sorgte dafür, dass zumindest dieses Duell doch noch zugunsten des Polen entschieden wurde. Zudem verriet er ein pikantes Detail: Leverkusen selbst ging der Topstürmer durch die Lappen.


Lewandowski war für Leverkusen nicht gut genug


"Hatten wir schon mal erwähnt, dass die Scouting-Abteilung von ​Bayer Leverkusen diesen Stürmer als nicht bundesligatauglich angesehen hatte und deshalb von einer Verpflichtung Abstand genommen hat? Aber macht euch ruhig weiter lustig", so Barthel auf seinem Twitter-Account. Wer zuletzt lacht, lacht am besten...