Um Denis Zakaria ranken sich dieser Tage ​zahlreiche Gerüchte. Und bis jetzt zeigte sich Gladbach durchaus gesprächsbereit. Auf der heutigen Pressekonferenz stellte Max Eberl allerdings einen langfristigen Verbleib des Schweizers in Aussicht.


Nur Transferpoker? - ist die Frage, die sich jetzt aufdrängt. Max Eberl machte in der Causa Denis Zakaria bislang deutlich, dass es eine Schmerzgrenze - ein sogenanntes "unmoralisches Angebot" - gäbe, die bei 50 Millionen Euro liegt. Auf der heutigen Pressekonferenz von Borussia Mönchengladbach schlug Eberl nun aber in eine ganz andere Kerbe.


Eberl will sich keine Angebote anhören


"Wir haben in Denis Zakaria einen Top-Spieler in den eigenen Reihen. Er hat noch zwei Jahre Vertrag ohne Ausstiegsklausel. Momentan bin ich sehr entspannt und kann mir vorstellen, dass wir mit ihm auch noch über 2022 hinaus zusammenarbeiten", sagte Eberl und betonte: "Momentan braucht auch kein Verein auf uns zukommen." 


Neben dem BVB und dem FC Bayern sollen vor allem ​Vereine aus England und Spanien an Zakaria interessiert sein. Der Schweizer spielt bislang eine tadellose Saison und ist unter dem neuen Trainer Marco Rose Schlüsselspieler.