Über die letzten Monate hatte es zwischen Atlético Madrid und dem ​FC Barcelona Streit wegen des Transfers von Antoine Griezmann gegeben. Die Hauptstädter warfen den Katalanen vor, zu einem Zeitpunkt verhandelt zu haben, an dem eine andere Ausstiegsklausel gegriffen hätte. Man hat sich mit einer weiteren Zahlung geeinigt.


Dass Antoine Griezmann zum FC Barcelona wechselte, hatte sich über einige Wochen angebahnt. Dennoch gab es Streit: Atlético warf dem katalanischen Klub vor, ​bereits im März eine Einigung erzielt zu haben. Ein Zeitpunkt, zu dem eine 200-Millionen-Euro-Klausel gegriffen hätte. 


Rechtsstreit beigelegt: 15 Millionen Zahlung an Madrid


Die 120 Millionen Euro, die gezahlt wurden, entsprachen der Klausel für den Zeitpunkt ab dem 1. Juli. Madrid klagte immer wieder und bestand auf die zu zahlende Differenz. Wie die spanische El Mundo berichtet, habe man sich auf eine Nachzahlung in Höhe von 15 Millionen Euro geeinigt. Die AS bestätigte diese Meldung. 


Des Weiteren ist von einem sogenannten Matching Right (unabhängig der Nachzahlung) die Rede. Heißt: Sobald einer von sechs ausgemachten Spielern von Atlético verkauft werden soll bzw. ein Angebot eines anderes Vereins eingeht, wird dies Barcelona mitgeteilt, sodass diese eine bessere Offerte nachlegen können. Saúl Niguez und José Giménez sollen u. a. auf dieser Liste stehen.