Der ​VfB Stuttgart sucht einen neuen Präsidenten. In der Bewerbungsphase seien zehn formal korrekte Bewerbungen für das Amt eingegangen, wie der Verein mitteilte. Auch Guido Buchwald gilt als Kandidat.


Am 15. Dezember soll die Wahl für den neuen Präsidenten des VfB Stuttgart stattfinden. Wie der Klub mitteilte, haben es zehn Bewerbungen durch die Formalitäts-Prüfungen geschafft. Zwei weitere seien an der Hürde gescheitert, da sie formal nicht vollständig waren. 


Guido Buchwald womöglich unter den Kandidaten


Dazugehörige Namen wollte der VfB nicht veröffentlichen, sodass man noch nicht weiß, ob sich Guido Buchwald mit seiner angekündigten Bewerbung unter den verbliebenen Kandidaten​ befindet. Er hatte angekündigt, ​den höchst umstrittenen und im Juli zurückgetretenen Wolfgang Dietrich ersetzen zu wollen.


Weiteren Informationen des Vereins nach, gibt es unter den Bewerbern ein breit gefächertes Spektrum an verschiedenen Persönlichkeiten. So sollen Männer und Frauen, vor allem in der Altersspanne von 45 bis 65 Jahren, aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft, Politik und des Sports ihre Bewerbung eingereicht haben. Als Nächstes steht nun die Überprüfung bezüglich der inhaltlichen Vollständigkeit und Richtigkeit an.


VfB-Beirat wählt zwei Kandidaten für Wahl aus


Aus dem Kreis der Verbliebenen sucht der Vereinsbeirat eine sogenannte Vorauswahl, bei der bis zu zwei Kandidaten ausgewählt werden, die sich dann in den ersten beiden November-Wochen vorstellen sollen. Das soll bei der Dialogveranstaltung "Der Dunkelrote Tisch" stattfinden. Anschließend gibt es die Möglichkeit, sich auf weiteren Veranstaltungen zu präsentieren, ehe es dann Mitte Dezember zur Wahl kommt.