Paul Pogba wollte Manchester United in diesem Sommer verlassen. Real Madrid hätte den Franzosen gerne verpflichtet, doch auch Paris Saint-Germain buhlte um den Weltmeister. PSG soll sich sogar bereits mit ManUnited einig gewesen sein - doch ein Transfer zerschlug sich.


Das ganz große Transferdomino blieb in diesem Sommer aus. Der entscheidende Stein, Neymar Jr., wollte einfach nicht fallen. Wie das italienische Portal Calciomercato berichtet, hätte die Rückkehr von Neymar zu ​Barca einen Transfer von Paul Pogba zu Paris Saint-Germain möglich gemacht.


Pogba winkte in Paris ein fürstliches Gehalt


In dem Bericht heißt es, dass sich der französische Serienmeister bereits mit den Red Devils einig gewesen sein soll. Pogba hätte in der Stadt der Liebe ein kolportiertes Jahressalär von 25 Millionen Euro verdient! PSG hätte den Weltmeister jedoch nur dann bezahlen können, wenn Neymar nach Barcelona gewechselt wäre. 


Die Rückkehr des Brasilianers ins Camp Nou scheiterte allerdings - und sowohl Neymar, als auch Pogba mussten bei ihren Vereinen bleiben. Wer weiß, welche Steine noch umgefallen wäre, wenn Paul Pogba in diesem Sommer in Paris gelandet wäre.