Der ​​FC Arsenal ist in Gesprächen mit Pierre-Emerick Aubameyang, um seinen Vertrag zu verlängern. Dadurch könnte er bei den Gunners durch spezielle Boni-Zahlungen, die durch seinen Erfolg aktiviert werden, mit zum Topverdiener aufsteigen.


Pierre-Emerick Aubameyang ist zwar erst seit anderthalb Jahren beim FC Arsenal, nachdem er für rund 64 Millionen Euro von ​Borussia Dortmund kam, und doch hat er bereits wettbewerbsübergreifend 43 Tore in 67 Spielen erzielt. Kein Wunder also, dass der Verein seinen bis 2021 laufenden Vertrag gerne vorzeitig verlängern möchte.


Pierre-Emerick Aubameyang: Bonus-Zahlungen sollen zur Unterschrift bewegen


Arsenal führt in Person von Raul Sanllehi, dem Fußballdirektor der Gunners, die Verhandlungen. Es ist vorgesehen, dass Aubameyang die Möglichkeit hat, durch persönliche und teambasierte Erfolge gute Boni aktivieren zu können, wie der telegraph berichtet. Trainer Unai Emery hatte zuletzt bestätigt, dass man sich in Gesprächen befindet.


Zurzeit soll der Stürmer rund 200.000 Pfund (rund 220.000 Euro) pro Woche verdienen. An die 350.000 Pfund von Topverdiener Mesut Özil soll der Vertrag zwar per se nicht kommen, auch weil es finanziell schlicht nicht machbar wäre. Doch durch die angesprochenen Bonus-Zahlungen, die er bei vorzeitiger Verlängerung im Vertrag haben könnte, soll er diesen Betrag ungefähr erreichen können.

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Gute Laune: Aubameyang mit Sturmpartner Alexandre Lacazette



Nach Transfers wie Nicolas Pepe, Kieran Tierney und David Luiz will Arsenal wieder oben in der Premier League angreifen können, mit dem Ziel der Qualifikation für die Champions League. In der letzten Saison scheiterte man zweimal kurz vor Erfolgen, als man im Finale der Europa League gegen den Stadtrivalen ​FC Chelsea verlor, und die CL-Quali um einen Punkt verpasste.


Auch wenn mehrere große europäische Vereine erneut auf seine Qualitäten aufmerksam geworden sind, sollen beide Seiten den Gesprächen optimistisch entgegensehen. Durch das volle Vertrauen von Coach Emery und die möglichen Extra-Zahlungen soll der Gabuner dazu bewegt werden, seine Unterschrift unter das neue Arbeitspapier zu setzen. Mit ihm will Arsenal in die Top 4 der Premier League zurück.