​Vor einigen Monaten ​sickerte in den Medien eine Meldung durch, wonach der europäische Fußballverband gegen den amtierenden englischen Meister wegen Vergehen bei der Verpflichtung von Minderjährigen ermittelt. Manchester City muss jedoch nicht wie zunächst vermutet eine Transfersperre befürchten.


Das Disziplinarkomitee hat sich stattdessen dazu entschlossen, dem reichen Klub eine Geldstrafe in Höhe von 370.000 Schweizer Franken aufzuerlegen, nachdem er seine Schuld zugegeben hat. Chelsea erhielt hingegen aufgrund von Irregularitäten beim Transfer von minderjährigen Akteuren eine Transfersperre bis Sommer 2020.

Weitere Verfahren laufen


​​Damit sind aber noch lange nicht alle Probleme von City beseitigt. Im Mai wurde bekannt gegeben, dass auch die Premier League gegen den Scheichklub ermittelt. Dem Klub wird Manipulation bei Sponsoring-Geschäften ​vorgeworfen