Der FC Chelsea unterliegt in dieser Saison einer Transfersperre und muss dementsprechend mit dem vorhandenen Kader haushalten. Umso erfreulicher für die Blues ist die Rückkehr von Callum Hudson-Odoi auf den Trainingsplatz; allerdings soll der FC Bayern München einen letzten Vorstoß für den englischen Nationalspieler wagen.


Was wurde nicht alles geschrieben, über diesen Callum-Hudson Odoi. Die vergangenen Monate diktierten zunächst die Transfersaga um den FC Bayern München und anschließend die langwierige Verletzung des englischen Nationalspielers. Mit einem Achillessehnenriss fiel der 18-Jährige lange aus und auch das Interesse des Deutschen Meisters schien nachzulassen.


Stattdessen konzentrierte man sich an der Säbener Straße auf den deutschen Nationalspieler Leroy Sane, ​der unglücklicherweise nun auch monatelang ausfällt. Der Plan Sane ist damit hinüber, Hasan Salihamidzic und Co. blicken sich nach Alternativen um. ​Neben Ivan Perisic soll auch Hudson-Odoi erneut Thema sein.


Bayern soll 54 Millionen Euro für CHO bieten


Denn der Youngster nähert sich seinem Comeback, stieg am Freitag wieder ins Training beim FC Chelsea ein. Die Blues wollen den Angreifer weiter halten und mit einem neuen Vertrag ausstatten, doch die Bayern wagen offenbar einen letzten Vorstoß: Laut dem Guardian hat der Deutsche Meister ein Angebot in Höhe von 54 Millionen Euro für CHO bei Chelsea hinterlegt.

Dass die Blues dem zustimmen, scheint aber ausgeschlossen. Der neue Cheftrainer Frank Lampard betonte mehrfach, dass er auf Hudson-Odoi setzt und mit dem Ausnahmetalent verlängern möchte. Viel anders bleibt den Blues hinsichtlich der Transfersperre auch nicht über.