Am Deadline Day verließ David Luiz den FC Chelsea und ​wechselte zum Stadtrivalen Arsenal. Gerüchten darüber, dass der Brasilianer seinen Wechsel zu den Gunners erzwang, schob Chelsea-Trainer Frank Lampard entschieden einen Riegel vor.


Im blauen Teil Londons will man vor dem Saisonstart keine unnötige Unruhe schüren. Der neue Cheftrainer Frank Lampard stellte daher unmissverständlich klar, dass es seine Entscheidung war, David Luiz vom Training am Deadline Day freizustellen. Zuvor wurde darüber spekuliert, dass Luiz seinen Wechsel zu ​Arsenal per Trainingsstreik erzwingen wollte.


Frank Lampard: "Gab keinen Streik"


„Dass er an dem Tag nicht trainierte, war meine Entscheidung“, sagte Lampard auf der Pressekonferenz vor dem Premier-League-Auftakt gegen Manchester United. „Wir waren mitten in den Verhandlungen, und es war ziemlich klar, in welche Richtung es gehen würde. Aber das war keine Entscheidung als Strafe, oder weil es einen Streik gegeben hätte oder er verbannt gewesen wäre.“


Für die kolportierte Ablösesumme von 8,7 Millionen Euro schloss sich David Luiz Arsenal an. Den Gerüchten, dass es zuvor schon Meinungsverschiedenheiten mit dem Brasilianer gab, widersprach Lampard: „Es gab sicher keinen Streik.“