Der SC Freiburg ist am Samstagnachmittag im DFB-Pokal gefordert. In der ersten Runde des Wettbewerbs trifft die Elf von Christian Streich auf den 1.FC Magdeburg. Der Trainer freut sich auf die Partie, warnt aber gleichzeitig vor dem Drittligisten. Personell muss der Übungsleiter auf einige Leistungsträger verzichten.


"Ich finde es cool, in Magdeburg zu spielen", sagte Christian Streich auf der Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag. Der ​Freiburg-Coach rechnet mit einem "tollen Stadion und einer tollen Atmosphäre". Er selbst hat sehr gute Erinnerungen an ​Magdeburg. Vor 15 Jahren, also im Jahr 2004, trat Streich mit seiner damaligen U19 im DFB-Pokal der Junioren an und setzte sich mit 4:1 durch.


Einsatz für Gulde, Kath und Kleindienst zu früh


Auf Profiebene treffen die beiden Teams das erste Mal überhaupt aufeinander. "Die Magdeburger werden alles tun, um uns aus dem Wettbewerb zu schmeißen​. Sie spielen daheim und haben gegen einen Bundesligisten nichts zu verlieren", weiß Streich um die Rollenverteilung. 


Der Sport-Club muss definitiv auf einige Spieler verzichten. Janik Haberer, Luca Itter, Chang-hun Kwon, Mark Flekken und Marco Terrazzino werden dem Team definitiv nicht zur Verfügung stehen. Manuel Gulde, Florian Kath und Tim Kleindienst befinden sich zwar bereits im Aufbautraining, ein Einsatz im Pokal kommt für die drei Akteure noch zu früh. Der Rest ist einsatzbereit.


"Wenn wir nicht von der ersten Minute an konzentriert sind, nimmt so ein Spiel seinen Lauf. Das müssen wir verhindern", betont Streich, dass die eigene Verfassung sehr gut sein muss, um eine Runde weiter zu kommen.