Dass ​Borussia Dortmund an einer Abgabe von Maximilian Philipp interessiert ist, beziehungsweise einem Wechsel nicht im Weg stehen würde, ist bekannt. Zuletzt war vor allem Dinamo Moskau mit ihm in Verbindung gebracht worden, danach sei ​Hertha BSC Favorit auf eine Verpflichtung gewesen. Berlins Geschäftsführer Michael Preetz nahm dazu auf Twitter Stellung.


Ein Wechsel von Maximilian Philipp zu Dinamo Moskau schien vor knapp 24 Stunden so gut wie sicher zu sein. Die RuhrNachrichten hatten die Infos von Sky bestätigt, dass die Gespräche bereits sehr weit fortgeschritten sein sollen und man nächste Woche mit einer Bekanntgabe rechnete. 


Philipp als Berliner Junge - doch Preetz äußert sich sehr transparent


Philipp jedoch soll Russland nicht als passendes Ziel sehen. Wie die Sportbild berichtete, traf sich Michael Preetz, Geschäftsführer Sport von Hertha BSC mit dem gebürtigen Berliner. ​Zusammen seien sie zur Übereinkunft gekommen, dass man sich eine Verpflichtung gut vorstellen kann - dafür soll er sogar bereit gewesen sein, auf einen Teil des Gehalts zu verzichten. Allerdings sei die vom BVB geforderte Ablösesumme nicht im Bereich des Machbaren. So kommentierte es auch Preetz selbst auf seinem Twitter-Account.


Durch diese sehr transparente und ehrliche Äußerung scheint ein Wechsel zunächst vom Tisch, außer Dortmund rückt noch von der geforderten Ablöse von rund 20 Millionen Euro ab. ​Diese Summe hatte Berlin zuletzt in Dodi Lukebakio investiert. Für den Hauptstadt-Verein eine riesige Investition, die man so nicht noch einmal tätigen kann bzw. will.