​Der Berater von André Schürrle hat derzeit alle Hände voll zu tun. Sein Klient steht vor einer ungewissen Zukunft, bei seinem aktuellen Arbeitgeber Borussia Dortmund steht der Weltmeister von 2014 auf dem Abstellgleis. Die Gerüchte kochen derweil in den letzten Tagen hoch. Nun hat sie Ingo Haspel selbst befeuert.


Nach dem ​Abgang von Sebastien Haller, schien es, als habe Eintracht Frankfurt André Schürrle ins Auge gefasst. Der 28-Jährige sei bereits in Frankfurt, habe möglicherweise bereits den Medizincheck bei der Eintracht absolviert, hieß es. ​Doch das Gerücht entpuppte sich schnell als Ente - Schürrle trainierte zu diesem Zeitpunkt individuell in Berlin, wo er sich aktuell aufhält.


Fernab vom ​BVB-Tross, der derzeit in den USA weilt, kämpft er um seine Zukunft. Nun ist ein Wechsel zur ​SGE nicht per se ausgeschlossen, die Spur führt aktuell aber eher nach Russland. "Wir sind noch immer an der Möglichkeit der Fortsetzung der Karriere in Russland interessiert. Wir sprechen wegen Schürrle mit russischen Klubs, aber ich kann keine genauen Namen nennen", wird Schürrle-Berater Ingo Haspel von Sport24.ru zitiert. 


Lokomotive Moskau und Spartak Moskau sollen interessiert sein, berichtet das russische Portal Championat. Beide würden einen Kauf anstreben, Lok. könnte sich auch eine Leihe vorstellen. Passen würde das Gerücht, da Schürrle seit einiger Zeit russisch lernen soll. Wohl auch, weil seine Ehefrau Anna Sharypova aus Kasachstan stammt - ein weiterer Grund, der für einen Wechsel in die Premjer-Liga spricht.