​Während RB wohl mit PSG-Youngster Christopher Nkunku für Ersatz sorgt, ist der Abgang von Bruma besiegelt. Den siebenfachen portugiesischen Nationalspieler zieht es zu PSV Eindhoven in die Niederlanden.


Dass sich die Wege von Bruma und ​RB nach zwei Jahren wieder trennen werden, war längst klar. Dazu war seine Rolle bei den Roten Bullen zu klein - Dauerreservist Bruma wollte Leipzig trotz Vertrag bis 2022 unbedingt verlassen. Und auch der Klub legte ihm keine Steine in den Weg. Einzige Bedingung:​ Die 15 Millionen Euro Ablöse, die man 2017 an Galatasaray zahlte, sollte der 24-jährige Außenstürmer wieder einbringen.


PSV Eindhoven war auch bereit, diese Summe aufzubringen, Spartak Moskau ebenfalls. Bis zuletzt hieß es jedoch, Bruma wolle zurück in die Heimat, zum ebenfalls interessierten FC Porto. Doch nun die Wende: Der Außenstürmer hat sich für PSV und die Eredivisie entschieden. Wohl auch, weil Porto eine zu geringe Ablöse geboten hat und Leipzig hart blieb.


In Eindhoven erhält Bruma einen Vertrag bis 2024.

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