Die Saga um Callum Hudson-Odoi ist weiter nicht entschieden. Der Spieler flirtet offenbar weiter mit dem FC Bayern - die Rückkehr einer Chelsea-Legende könnte am Ende aber den Ausschlag für eine Verlängerung bei den Blues geben.​


Der ​Transfersommer ist (nicht nur) bei den Bayern bislang geprägt von schier "unendlichen Geschichten". Eine davon ist das Tauziehen um Callum Hudson-Odoi. Mal soll der Transfer an der Isar kurz bevorstehen, dann soll er sich doch für eine Verlängerung bei Chelsea entschieden haben, mal ist wieder alles offen.


Und so geht es auch weiter: Die Bild schreibt, dass der englische Youngster weiter eher zum ​FC Bayern tendiere, die Frage sei nur, ob ​Chelsea ihn auch ziehen lässt. Ein Jahr Vertrag hat der 18-jährige Flügelstürmer bei den Blues schließlich noch und angesichts der drohenden Transfersperre und des Abgangs von Eden Hazard will man CHO natürlich unbedingt halten.


Eine langfristige Vertragsverlängerung ist dabei das Ziel - fünf Jahre soll sich das Eigengewächs weiter an Chelsea binden. Auf deutlich mehr Einsatzzeit darf er dabei allemal hoffen. Nach dem Abgang von Maurizio Sarri ist der Trainerstuhl bei den Blues zudem vakant. Als heißer Kandidat gilt Vereinslegende Frank Lampard.

Frank Lampard

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Sollte dieser tatsächlich kommen, spricht noch mehr für einen Verbleib von Hudson-Odoi. Denn Lampard hält sehr viel vom Chelsea-Youngster. "Ich würde es begrüßen, wenn ein junger englischer Spieler, der gerade in die erste Mannschaft hineingeschnuppert und unglaubliches Talent hat, bleiben würde", teilte er schon Anfang des Jahres mit. Im Umkehrschluss dürfte das heißen: Wird Lampard Chelsea-Coach, wird er alles für einen CHO-Verbleib tun - und dieser dürfte dann umso mehr von einem Verbleib überzeugt werden können. 


Die Position der Bayern scheint derzeit also nicht sonderlich aussichtsreich zu sein. Überraschend dürfte es niemanden, sollte Hudson-Odoi nun doch langfristig an der Stamford Bridge bleiben...