Im Zuge des Wechsels von Markus Krösche von Paderborn nach Leipzig, schlossen die beiden Vereine darüber hinaus eine Kooperation, ​die bei den Fans hohe Wellen schlägt. RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff reagierte nun auf die Kritik der Fans und ordnete den Rahmen der Kooperation sorgfältig ein.


​Paderborn und RB Leipzig kooperieren; diese Meldung sorgte bei den Fans der Vereine für mehr Aufsehen, als der im gleichen Zuge verkündete Wechsel von Markus Krösche zu den "Roten Bullen". Während die Paderborner Fanszene gar mit dem Boykott droht, sind auch die Anhänger der Leipziger nicht gerade zufrieden. Oliver Mintzlaff schlug nun deutliche Töne an.


"Wenn es einzelne Gruppierungen gibt, die sich bei uns gequält fühlen, dann sollen diese doch bitte daheimbleiben. Wir haben eine riesige Fan-Basis, zwingen niemanden, in unser Stadion zu kommen", sagte Leipzigs Geschäftsführer gegenüber den Sportbuzzer


Außerdem verteidigte er die Rahmenbedingungen der geschlossenen Kooperation: "Es gibt weder wirtschaftliche Interessen noch Absprachen mit Paderborn. Die Kooperation ist rein sportlicher und inhaltlicher Natur, im Sinne eines Austausches von Expertise, vor allem im Bereich Spieler- und Traineraus- und Fortbildung."