Um die Titelchance in der kommenden Saison zu vergrößern, verpflichtete Borussia Dortmund bereits hochkarätige Neuzugänge für die Offensive. Ein weiteres Hauptaugenmerk der Verantwortlichen ist die Innenverteidigung, die nach den wackeligen Auftritten in der Rückrunde stabilisiert werden soll. Laut BILD gilt Routinier Laurent Koscielny als ernsthafter Kandidat. Der Daily Mirror berichtet nun über die Ablösesumme, die Arsenal London angeblich für den 33-Jährigen fordert.


Koscielny, der 2010 vom FC Lorient zu den Gunners wechselte, besitzt einen Vertrag bis 2020, wolle aber laut Daily Mirror im Herbst seiner Karriere noch einmal eine neue Herausforderung suchen. 


Mit seiner Erfahrung von 480 Profispielen könnte er der jungen BVB-Abwehr die nötige Ruhe verleihen und den jungen Abwehrspielern Manuel Akanji, Abdou Diallo und Dan-Axel Zagadou, der sich immer wieder zu Fehlern verleiten lässt, dabei helfen, wichtige Schritte in ihrer Entwicklung machen. 

Laurent Koscielny

 Schnäppchen oder zu teuer? Arsenal London fordert für Laurent Koscielny (Foto) eine zweistellige Millionensumme.



Wie berichtet wird, fordert Arsenal rund zwölf Millionen Euro. ​Ob der BVB so viel Geld für einen 33-jährigen Innenverteidiger in die Hand nehmen wird, ist fraglich. Inklusive Julian Weigl fünf potentielle Kandidaten für die Innenverteidigung zur Verfügung stehen, zudem wäre Koscielny keine langfristige Lösung.


Dass die Londoner ihn nichtsdestotrotz abgeben wollen, deuten die Spekulationen auf einen Nachfolger an. Wie es heißt, sollen sich die Verantwortlichen mit RB Leipzigs Dayot Upamecano, dem Dänen Joachim Andersen (Sampdoria Genua) und dem 18-jährigen William Saliba von AS Saint-Etienne beschäftigen.