Welch einen Hype der Vereinswechsel eines Fußballers auslösen kann, erlebt Luka Jovic derzeit am eigenen Leibe. Der Serbe, dessen ​Wechsel von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid am Dienstag bekanntgegeben wurde, erlebte plötzlich einen riesigen Zuwachs in den sozialen Medien.


Dass ein Spieler der ​Frankfurter Eintracht das Interesse eines Vereins wie ​Real Madrid auf sich zieht, machte selbst Sportvorstand Fredi Bobic stolz. Nach zwei Jahren in Diensten der Adler wechselt der Torjäger nun in die spanische Hauptstadt, um dort mittelfristig Karim Benzema zu ersetzen. 


Als Spieler der Blancos erhöht sich nicht nur der Druck auf allen Ebenen, auch das Ansehen steigt. Spürbar wurde dies besonders bei einem Blick auf die Follower, die Jovic auf seinem Instagram Profil verzeichnet: Waren es vor der Bekanntgabe des Transfers noch etwa 470.000, wuchs die Zahl nur acht Stunden nach der Bekanntgabe auf rund 727.000 Follower. Mittlerweile folgen rund 858.000 User dem Stürmer, dessen Abschiedsnachricht an die Fans der SGE mit rund 355.000 Likes der bislang reichweitenstärkste Post auf seinem Profil war.

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   In den vergangenen Tagen stieg nicht nur Luka Jovic' Marktwert, sondern auch seine Follower-Anzahl auf Instagram.



Doch Jovic wird nicht dafür bezahlt, seinen Bekanntheitsgrad in den sozialen Medien auszubauen. Vom 60-Millionen-Euro-Transfer erhoffen sich die Verantwortlichen nicht weniger als einen Stürmer, der künftig viele Tore im Estadio Santiago Bernabeu erzielen soll. Darf man den Worten von Bobic Glauben schenken, dürfte dies aber kein Problem für Luka Jovic sein.