Marc Stendera galt in jungen Jahren bei Eintracht Frankfurt als herausragendes Talent - doch den großen Durchbruch schaffte das Eigengewächs (auch aus Verletzungsgründen) nicht. Nun stehen die Zeichen auf Trennung.


Seit 2010 trägt Stendera mittlerweile das Trikot der ​SGE, doch den erhofften und erwarteten Sprung zum Leistungsträger konnte der heute 23-Jährige nicht vollziehen. In der gerade abgelaufenen Saison kam der Mittelfeldspieler beispielsweise nur auf knapp 100 Einsatzminuten in der Bundesliga - für beide Seiten mit Sicherheit nicht zufriedenstellend.


Daher dürfte Stendera in diesem Sommer eine neue Herausforderung suchen. Laut Informationen des HR würden die Hessen ihrem Eigengewächs (trotz Vertrages bis 2020) keine Steine in den Weg legen und somit maximal eine geringe Ablösesumme verlangen.


Das ruft einige Interessenten auf den Plan: Laut HR haben der ​1. FC Köln​Hannover 96, der ​HSV sowie ​SC Freiburg bei Stendera angeklopft - wie es heißt, könnte es bei einem Transfer nun sogar "schnell gehen".