​In der kommenden Champions-League-Saison gehen mit dem ​FC Bayern München, ​Borussia Dortmund, ​RB Leipzig und ​Bayer 04 Leverkusen erneut vier deutsche Klubs an den Start. Die Werkself sicherte sich am letzten Spieltag das Ticket für die Königsklasse. Bei der Auslosung der Gruppenphase in Monaco (29. August) sind die Bundesligisten auf alle vier Lostöpfe (mit je acht Mannschaften) verteilt. 


Der FC Bayern findet sich auch in diesem Jahr im ersten Lostopf wieder. Dieser setzt sich aus dem Champions-League-Sieger (​FC Liverpool/Tottenham Hotspur), dem Europa-League-Sieger (​FC Chelsea) und den sechs Meistern (​FC Barcelona - Spanien, ​Manchester City - England, ​Juventus Turin - Italien, Bayern München - Deutschland, Paris Saint-Germain - Frankreich und Zenit St. Petersburg - Russland) aus den bestplatzierten Verbänden in der UEFA-Fünfjahreswertung zusammen. 


Im zweiten Lostopf stehen bereits sechs Mannschaften fest. Deutscher Vertreter ist der BVB. Neben den Schwarz-Gelben gehören auch ​Real Madrid, Atletico Madrid, der SSC Neapel,  Schachtar Donezk und der Verlierer des Champions-League-Endspiels diesem Topf an. 

Manuel Neuer

Scheiterte in diesem Jahr mit dem FC Bayern im Achtelfinale: Manuel Neuer


Bayer 04 Leverkusen ist nach zweijähriger Abstinenz zurück in der Königsklasse. Bei der letzten Teilnahme in der Saison 2016/17 zogen die Rheinländer im Achtelfinale gegen Atletico Madrid den Kürzeren. Da die Werkself sich im dritten Lostopf (mit RB Salzburg, Inter Mailand, FC Valencia und voraussichtlich auch Olympique Lyon) wiederfindet, ist ein Wiedersehen mit den Rojiblancos in der Gruppenphase möglich.


RB Leipzig hat sich zum zweiten Mal für die Gruppenphase qualifiziert. Aufgrund des niedrigen UEFA-Koeffizienten (22,000) landen die Roten Bullen im vierten Lostopf (OSC Lille & Atalanta Bergamo). Dem Pokalfinalisten droht damit eine Hammergruppe.