Beim ​SV Werder Bremen dreht sich das Personalkarussell langsam aber sicher schneller. Wie der Twitter-Kanal worum.org, der den Grün-Weißen sehr nahe steht, am heutigen Montag berichtete, soll Werder kurz vor der Verpflichtung von Außenverteidiger Tejero aus Spanien stehen. Dagegen ist Abwehrspieler Hefti kein Thema mehr.


Bei Werder Bremen lebt nach dem 1:0-Sieg bei de​r ​TSG Hoffenheim der Traum vom internationalen Geschäft. Nur zwei Zähler ist man hinter dem siebten Platz, den aktuell der ​VfL Wolfsburg inne hat. Allerdings hat man es nicht mehr in der eigenen Hand, so dass man auf Schützenhilfe von Mainz und Augsburg angewiesen wäre. Aufgeben will man die Hoffnung im Norden aber nicht.

Daneben werden bereits die Personalplanungen für die kommende Spielzeit vorangetrieben. So sollen die Verhandlungen mit Alvaro Tejero bereits weit fortgeschritten sein. Der 22-jährige Außenverteidiger spielt aktuell in der zweiten Liga in Spanien bei Albacete Balompie und kann auf der rechten wie auf der linken Seite spielen. Angestellt und unter Vertrag ist er allerdings bei ​Real Madrid, dort scheint man aber nach der Leihe nach Albacete wenig Verwendung für den gebürtigen Madrilenen zu haben.


Das Werder-Portal worum.org erklärte, dass Tejero hauptsächlich auf der rechten Seite zum Einsatz kommt, eine gute Grundschnelligkeit besitzt und als passsicher gilt. Allerdings muss man sich auf Werders Seite noch etwas gedulden, da die Zweitligasaison in Spanien etwas länger geht als die der Primera Division oder der Bundesliga. Sollte Tejero an die Weser kommen, würde Felix Beijmo wohl verliehen werden.


An anderer Stelle hat sich ein möglicher Transfer dagegen wohl zerschlagen. Wie das Portal weiter ausführte, soll der Schweizer Silvan Hefti kein Thema mehr bei Werder sein. Der Innenverteidiger, der den FC St. Gallen derzeit als Kapitän auf den Platz führt, soll zwar von den Grün-Weißen laut dem italienischen Portal tuttomercatoweb beobachtet worden sein, für die kommende Saison ist der neunmalige U21-Nationalspieler der Eidgenossen hingegen kein Thema mehr. So wird man in Bremen fürs Erste weitersuchen müssen nach einem neuen Abwehrmann für die Zentrale.