​​Hertha BSC wagt im Sommer den nächsten Schritt. Nachdem Pal Dardai die Weichen gestellt hat, soll ​ein neuer Trainer die "Alte Dame" zum Europapokal-Anwärter über Jahre hinweg formen. Eine Rolle in den Planungen wird auch Maximilian Mittelstädt spielen - der sich eine Verlängerung in der Hauptstadt durchaus vorstellen kann.


25 Pflichtspiele, drei Tore, zwei Vorlagen: Maximilian Mittelstädt gehört in dieser Saison zum ersten Anzug in Berlin. Der 22-Jährige ist derzeit auf der Linksverteidigerposition mit das Beste, was sich in der Bundesliga finden lässt. Das Interesse anderer Bundesligisten kommt daher nicht von Irgendwo.


Laut der SportBild (via Fussballtransfers) soll Mittelstädt sowohl beim ​VfL Wolfsburg auf dem Zettel stehen, als auch in ​Hoffenheim, wo der 22-Jährige den ​abwanderungswilligen Nico Schulz ersetzen könnte. Sogar Juventus Turin und der FC Bayern München sollen sich mit dem deutschen U21-Nationalspieler beschäftigen. 


Aber: der Youngster wird der "Alten Dame" aus Berlin offenbar treu bleiben. Die Chancen stehen nicht schlecht, ich fühle mich hier wohl und kann mir natürlich vorstellen, zu bleiben. Wie es am Ende aussehen wird, kann man im Fußball aber nie sagen“, verriet der 22-Jährige Spox und Goal. Und wieso auch nicht? Mannschaftskollege Niklas Stark gelang in Berlin unlängst der Sprung zum deutschen Nationalspieler. Wenn Mittelstädt weiter auf seinem derzeitigen Level spielt, darf auch er schon bald von einem Anruf von Joachim Löw träumen.