​Die Außenverteidigung der ​Werkself ist seit Jahren ihre problematischste Position. Kein Wunder, dass sich die Verantwortlichen der Rheinländer nach alternativen Spielern umschauen, die diese Lücke füllen sollen. Wie der kicker berichtet, schielt Leverkusen nun auch in Richtung Atlético Madrid und würde gerne den Brasilianer Felipe Luís unter Vertrag nehmen. Damit gesellt sich Bayer in eine Reihe mit namhafter Konkurrenz.


Zur Zeit hat Leverkusen mit dem brasilianischen Spieler Wendell einen einzigen gelernten Linksverteidiger im Kader. Dieser spielt jedoch eine ziemlich durchwachsene Saison und wird immer wieder mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Dieser könnte im Sommer Gestalt annehmen, so ​sei AS Rom bereit, 20 Millionen für den 25-Jährigen auf den Tisch zu legen

Wendell

Wird er durch Felipe Luís ersetzt? Wendell zieht es nach Rom


Grund genug für Leverkusen, sich bereits nach Alternativen umzusehen, die den Brasilianer ersetzen und den Kader verstärken sollen. Ein interessanter Spieler für Leverkusen sei hierbei Felipe Luís, dessen Vertrag bei Atlético im Sommer ausläuft. Der Brasilianer wird seit Wochen mit einem Wechsel in Verbindung gebracht, unter anderem der FC Barcelona und ​Borussia Dortmund seien an einer Verpflichtung interessiert. ​Zwischen Luís und dem BVB wurde es zu Beginn der Woche bereits sehr konkret, ein Wechsel scheint nach jetzigem Stand jedoch unwahrscheinlich. ​Die Borussia scheint mit dem Hoffenheimer Schulz einen geeigneteren Kandidaten gefunden zu haben.


Die Chance für Leverkusen? Fraglich. Die Werkself ist weder sicher im Europapokal vertreten, noch besitzt sie die finanzielle Kraft wie etwa Barcelona, um den Linksverteidiger mit einem attraktivem Gehalt zu bezahlen. Wahrscheinlich eine Spur zu wenig, um Luís an den Rhein zu locken. Ob dieser überhaupt in das Mannschaftsprofil von Leverkusen passt, wäre die nächste Frage. Der mittlerweile schon 33-Jährige könnte eventuell schon zu alt für die junge Leverkusener Mannschaft sein. Nichtdestotrotz, das Thema bleibt heiß.