FC Basel v Wolverhampton Wanderers - Uhrencup 2018

Diese Super-League-Akteure sollten die Bundesligisten im Auge behalten

In der Vergangenheit erwiesen sich bereits einige Neuzugänge aus der Schweizer Super League für Klubs aus der Bundesliga als echte Verstärkungen. Auch aktuell tummeln sich jede Menge verheißungsvolle Talente in unserem Nachbarland, die über kurz oder lang auf dem Wunschzettel von so manchem Manager landen könnten.

1. Kevin Rüegg (FC Zürich)

Kevin Rüegg wird des öfteren als Schweizer Pendant zu Bayern-Star Joshua Kimmich bezeichnet. Der Rechtsverteidiger ist beim amtierenden Pokalsieger FC Zürich bereits seit geraumer Zeit eine feste Größe und hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt. So träumt der 20-Jährige von einem Engagement in der Premier League. Die Bundesliga könnte dabei eine gute Zwischenstation sein.

2. Jordan Lotomba (BSC Young Boys)

Seriensieger BSC Young Boys war auch in dieser Saison nicht aufzuhalten und konnte bereits vorzeitig die Meisterschaft eintüten. Jordan Lotomba fiel dabei zwar fast für die komplette Spielzeit verletzungsbedingt aus und wurde zuletzt lediglich in der zweiten Mannschaft eingesetzt, das enorme Potenzial des Außenverteidigers ist jedoch unbestritten. Aufgrund mangelnder Spielpraxis wäre eine Verpflichtung aber nicht ohne Risiko.

3. Michael Aebischer (BSC Young Boys)

Michael Aebischer konnte sich trotz seines jugendlichen Alters von 22 Jahren bereits in der Mittelfeldzentrale des souveränen Meisters festspielen. Das Eigengewächs durchlief zuvor mehrere Jugendabteilungen und hat definitiv das Zeug dazu, in Zukunft den Sprung in die Bundesliga zu packen.

4. Noah Okafor (FC Basel)

Noah Okafor ist gerade einmal zarte 18 Jahre alt. Dennoch wird dem Linksaußen des FC Basel bereits jetzt eine goldene Zukunft vorhergesagt. Kein Wunder, schließlich konnte sich der extrem wendige Angreifer in dieser Spielzeit bereits einen Stammplatz erarbeiten und stellt seine Gegenspieler durch seine Explosivität immer wieder vor kaum lösbare Aufgaben. Unter anderem soll daher Borussia Dortmund bereits die Fühler ausgestreckt haben.

5. Roger Assale (BSC Young Boys)

Roger Assale wechselte im Februar 2017 zunächst auf Leihbasis vom kongolesischen Klub TP Mazembe zum Schweizer Topklub. Mittlerweile wurde der Angreifer fest verpflichtet und zahlte das Vertrauen mit 16 Torbeteiligungen zurück. Der nur 1,68 Meter kleine Tempodribbler hat sich durch seine Leistungen bereits in den Fokus von einigen internationalen Klubs, darunter auch AS Saint-Etienne, gespielt.

6. Christian Fassnacht (BSC Young Boys)

Auch Christian Fassnacht verdient seine Brötchen bei den Young Boys und konnte dabei in dieser Spielzeit auch in der Champions-League-Gruppenphase internationale Erfahrungen sammeln. Der 25-Jährige ist im rechten Mittelfeld absolut gesetzt und könnte trotz bis 2021 datiertem Vertrag bei einem entsprechenden Angebot über den nächsten Karriereschritt nachdenken. Im Vorjahr scheiterte der HSV mit einem Angebot.

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