Die Saison 2018/19 bewegt sich auf die Zielgeraden zu, doch für FIFA-Spieler wird es noch länger dauern als für die Profis auf dem Spielfeld, ehe mit FIFA 20 der Startschuss für ein neues Jahr beginnt. Bis dahin steht der aktuellste Ableger im Vordergrund, weshalb weiterhin regelmäßig das ​Team der Woche gekürt wird. Diese Woche ist die Elf buntgemischt, nur ein Akteur aus der ​Bundesliga befindet sich in der Top-Auswahl.


Diese Woche steht Routinier Vicente Guaita zwischen den Pfosten. Der 32-jährige Torhüter von Crystal Palace absolvierte am vergangenen Samstag erst sein 13. Premier-League-Spiel, hielt seinen Kasten beim 2:0 über Huddersfield Town sauber und besiegelte so den Abstieg der Terriers, die sich nach zwei Saisons aus der höchsten englischen Spielklasse verabschieden müssen. 


In der Abwehr finden sich Marquinhos (Paris St. Germain), Ben Mee (FC Burnley) und Andrew Robertson (FC Liverpool) wieder. Marquinhos ist nach seinen Nominierungen in den Wochen 7 und 23 bereits zum dritten Mal im Team der Woche dabei und nun mit einem Gesamtrating von 88 erhältlich. Wer einen zweikampf- und kopfballstarken Innenverteidiger mit der nötigen Aggression sucht, wird beim 24-Jährigen fündig.


Ähnliche Attribute lassen sich auch Mee zuschreiben, doch der Engländer weist im Vergleich zu Marquinhos Defizite im technischen Bereich aus. Bei Robertson stimmen hingegen so gut wie alle Werte: Der Schotte ist schnell, defensiv wie offensiv eine Waffe und ist nun mit einer 87er Wertung verfügbar.

​Das Mittelfeld besteht aus James Forrest (Celtic Glasgow), Simone Verdi (SSC Neapel), Thomas Partey (Atlético Madrid) und Sergej Milinkovic-Savic (Lazio Rom). Bis auf Partey waren alle Spieler am Wochenende an mindestens einem Tor beteiligt, wobei sich Verdi und Forrest mit je einem Tor und einer Vorlage zu den Matchwinnern zählen durften. Verdi war bislang lediglich als RF erhältlich, ist nun aber als LM verfügbar und überzeugt durch sein enorm hohes Tempo und seine Fähigkeiten im Dribbling.


Den Angriff bilden in dieser Woche Iago Aspas (Celta Vigo), Yussuf Poulsen (RB Leipzig) und Duván Zapata (Atalanta Bergamo). Während Aspas und Zapata je einen Doppelpack erzielten, glänzte Poulsen beim 5:0-Erfolg über den VfB Stuttgart mit einem Hattrick. Der Däne erhielt bereits nach dem Winter-Upgrade ein Rating von 86, die neuste Inform-Version liegt bei 87. Neben seinen starken Werten im Dribbling, Abschluss und in puncto Sprintgeschwindigkeit ist Poulsen zudem ein Stürmer, der über die nötige Physis verfügt und sich gegen die gegnerischen Abwehrreihen durchsetzen kann. 


Iago Aspas hingegen ist nicht nur schnell und dribbelstark, sondern auch hervorragend im Abschluss (90). Ähnlich gut ist auch Zapata, der wie Poulsen über die nötige Physis verfügt.