Max Eberl

Anregungen für Max Eberl: Mit diesen Bundesligaspielern sollte sich Gladbach verstärken

Wenn das Frühjahr beginnt, starten auch viele Bundesligaklubs mit der Sondierung nach neuen Spielern, die den aktuellen Kader verstärken und weiter nach oben bringen sollen. Einer, der es versteht, auf dem Transfermarkt Schnäppchen einzuheimsen und gleichzeitig gute Spieler an Land zu ziehen, ist Max Eberl von Borussia Mönchengladbach. Wir hätten ein paar Vorschläge für den Sportdirektor vom Niederrhein.   

9. Maximilian Philipp

Der Abgang von Thorgan Hazard steht wohl bevor. Warum nicht einen Tausch mit Borussia Dortmund vornehmen? So wirklich überzeugen konnte Philipp BVB-Coach Lucien Favre in dieser Saison wohl auch nicht, denn die Einsatzzeiten hielten sich in Grenzen, zudem ist er aktuell mit einem Außenbandanriss verletzt. Mit weiterer Konkurrenz in Form von Hazard könnte er ein Spieler für die wahre Borussia sein.   

8. Philipp Max

Sein Vater spielte schon bei den Fohlen, die Wege dürften daher bekannt und die Nummern im Handy noch gespeichert sein. Zudem hat der VfL auf der Position des linken Verteidigers spätestens im Sommer 2020 nach dem Abgang von Oscar Wendt bedarf. Allerdings gäbe es bereits jetzt schon große Konkurrenz, denn auch der BVB und die Roma bemühen sich um den Flügelspieler.   

7. Michael Gregoritsch

Der Österreicher ist beim FC Augsburg kaum wegzudenken, nimmt er doch eine große Rolle im Kader ein. Doch sein Spielverständnis und seine Torgefahr qualifizieren ihn eigentlich für deutlich höhere Tabellenregionen. Vielleicht wäre die Borussia ja genau die richtige Adresse für den elfmaligen Nationalspieler Österreichs.   

6. Jerome Roussillon

Erneut ein linker Verteidiger, der aktuell beim VfL Wolfsburg beweist, dass er ein richtig guter Mann ist. Nicht umsonst hat er sich nach seinem Wechsel im vergangenen Sommer direkt einen Stammplatz in der ersten Elf von Wölfe-Coach Bruno Labbadia erspielt. Zwar ist ein Wechsel nach nur einem Jahr eher undenkbar, aber probieren könnte es Eberl ja mal.   

5. Ludwig Augustinsson

Vielleicht redet Oscar Wendt aber auch mal mit seinem Landsmann Ludwig Augustinsson, der aktuell bei Werder Bremen spielt. Beide dürften sich zudem aus der Nationalmannschaft kennen und vielleicht hat Augustinsson auch mal Lust auf europäische Abende unter der Woche, sollte Werder das internationale Geschäft erneut verpassen.   

4. Dodi Lukebakio

Der Stürmer von Fortuna Düsseldorf gehört eigentlich dem FC Watford, und die dürften schon einen Plan mit dem Angreifer haben. Schließlich hat man ihn nicht umsonst in die Bundesliga verliehen, um Spielpraxis zu sammeln. Allerdings sind sie in der Premier League auch schon mal schnell dabei, Spieler auszusortieren - und dass Lukebakio weiß, wo das Tor steht, hat er nicht zuletzt in München beweisen können. Als Back-up oder Hazard-Ersatz mit Plea könnte man sich den 21-jährigen Belgier gut vorstellen. Zumal Belgier, hallo? 

3. Kaan Ayhan

In Gelsenkirchen geboren, auf Schalke verkannt, in Düsseldorf zu einem Bundesliga-Innenverteidiger gereift. Kaan Ayhan könnte die Lücke hinter Elvedi und Ginter schließen, die sich derzeit qualitativ auftut. Und mit einer möglichen Dreifachbelastung in der kommenden Saison wäre Ayhan eine gute Alternative, um weiter Praxis auf höherem Niveau zu sammeln.   

2. Niklas Stark

Ein weiterer Kandidat für die letzte Reihe, der auch schon länger beobachtet wird, wäre Herthas Niklas Stark. Der Innenverteidiger wurde erstmals in die A-Nationalmannschaft berufen und wird ebenfalls seit Mitte Februar in den Kreis möglicher neuer Abwehrspieler beim VfL einbezogen. Mit ihm würde Eberl ein guter Fang gelingen, sollte er ihn verpflichten können.   

1. Luca Waldschmidt

In Hamburg vom Hof gejagt, in Freiburg mit Kusshand genommen. Auch die Frankfurter Eintracht dürfte sich zwischendurch fragen, ob man ihn nicht doch besser behalten hätte. Die Bild-Zeitung schrieb Anfang der Woche von einem Interesse seitens der Gladbacher, auch er könnte einen Abgang von Hazard auffangen. Sein Talent und Spielverständnis sowie seine Technik und Übersicht würden ihn zu mehr als nur einem würdigen Nachfolger machen.   
 

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