​Am Montag sorgte ​Real Madrid zum ersten Mal in dieser Saison für so richtige Freude bei den eigenen Fans, indem man bekannt gab, dass Zinedine Zidane zurückkommt. Der zurückgetretene Franzose übernimmt wieder den Trainerstuhl der Los Blancos. Doch während seiner letzten Amtszeit bei den Königlichen musste sich Zizou immer wieder vom Präsidenten Perez reinreden lassen - das soll fortan nicht mehr der Fall sein. Die Bedingung für Zidanes Rückkehr war, dass er von nun an die alleinige Entscheidungsmacht in großen Entscheidungen haben darf. Und für einen Real-Spieler, der zu den Lieblingen des Präsidenten gehört, ist das ​keine gute Nachricht.


Laut dem spanischen Sportjournalisten Guillem Balague will Zidane nicht mit Gareth Bale weiterarbeiten. Der Waliser hat keine Zukunft unter dem neuen alten Trainer. Demnach soll Bale der erste Name auf der Verkaufsliste im Sommer sein. 


Im Interview mit BBC sagt Balague: "Der Waliser und Zidane verstehen sich nicht. Als Gareth Bale gerade eine schwierige Phase durchmachte und einen gebraucht hätte, der ihm Mut zuspricht, da kam nichts von Zidane. Die Beziehung der beiden ist seit der Saison 2017/18 nicht die beste. Doch das Problem der Königlichen könnte das Alter von Gareth Bale sein, denn im Sommer wird er bereits 30 Jahre alt sein. Während seiner gesamten Karriere bei den Königlichen war er immer wieder von Verletzungen geplagt. Wirklich angekommen ist er in Spanien nie, doch einen Abnehmer zu finden, der mehr als 75 Millionen Euro für ihn zahlt, wird schwierig.