Luka Jovic ist momentan einer der umworbensten Angreifer ​Europas. Der Stürmer der ​SGE steht vor allem bei den spanischen Top-Klubs hoch im Kurs. Nun hat sich noch ein weiterer Interessent gefunden, dieses Mal kommt er aus ​England.


Nachdem bereits ​Real Madrid und der ​FC Barcelona ein starkes Interesse an dem Serben zeigten, steigt nun auch das englische Top-Team aus London, der ​FC Chelsea, in den Transferpoker mit ein. Laut der Bild wären die Blues auch bereit, eine beachtliche Summe zu zahlen. Überraschend ist das Werben um Jovic allerdings nicht wirklich.


Mit 18 Torbeteiligungen ist Jovic einer der torgefährlichsten Stürmer Europas. Der junge Offensiv-Akteur ist ein moderner und kompletter Stürmer, der in seiner jetzigen Verfassung jedem Team helfen könnte. „Ich fühle mich natürlich geehrt, dass solch große Klubs Interesse an mir zeigen“, berichtet Jovic gegenüber Sportbuzzer. Er fühle sich in Frankfurt sehr wohl und habe der SGE einiges zu verdanken.


Europas Top-Clubs jagen Jovic


Es ist also nicht verwunderlich, dass der Serbe nun schon von mehreren Top-Teams aus Europa gejagt wird. Vor allem der FC Barcelona ist hinter dem Youngster her. Eine Verpflichtung würde sich für die Katalanen aber als schwierig erweisen, denn für den Niederländer Frenkie de Jong legte man bereits 75 Millionen Euro auf den Tisch. Das könnte Chelsea in die Karten spielen.

Luka Jovic

Vor allem im Torabschluss macht ihm keiner so schnell etwas vor


Für Jovic wäre man bereit etwa 45 Millionen Euro zu zahlen. Dass der Angreifer Eintracht Frankfurt im Sommer verlassen wird, ist demnach immer wahrscheinlicher. Bei Frankfurt ist ihm nicht die Perspektive und das Geld geboten, wie es bei anderen Vereinen der Fall ist. Es wäre sicherlich eine Chance für Jovic, sich auf europäischer Bühne zu beweisen und vielleicht sogar die nächste Generation an Stürmern anzuführen. 


Noch aber ist Jovic Frankfurter und darüber ist er auch sehr froh: „Momentan bin ich froh, hier in Frankfurt zu sein, und fühle mich wohl. Ich konzentriere mich momentan nur auf Eintracht Frankfurt, das ist meine oberste Priorität.“ Und wer weiß, vielleicht erklingt auch in der Main-Metropole bald die Königsklassen-Hymne