​Neben Dortmunds Jadon Sancho ist ​Luka Jovic wohl der größte Senkrechtstarter in dieser Saison. Durch starke Leistungen für ​Eintracht Frankfurt hat sich der Stürmer auch auf den Wunschzettel des ​FC Barcelona gespielt. Laut der FAZ sollen sich der Berater des Offensivspielers und die Katalanen weiter angenähert haben.


Dem Bericht zufolge, sollen sich der Vertraute des Torjägers und die Verantwortlichen des amtierenden spanischen Meisters "weitestgehend" auf einen Vertragsabschluss geeinigt haben. Demnach seien nun lediglich die beteiligten Klubs an der Reihe, sich auf eine für alle Seiten akzeptable Ablösesumme zu einigen. Der 21-Jährige geht seit dem Sommer 2017 auf Leihbasis für die Hessen auf Torejagd, konnte sich jedoch erst in der aktuellen Spielzeit endgültig in den Fokus spielen. 

Luka Jovic

Mit 14 Treffern führt Luka Jovic derzeit die Torjägerliste der Bundesliga an



In 27 Pflichtspielen war der Serbe an 23 Treffern der Eintracht direkt beteiligt und soll daher neben Barca auch deren Dauerrivalen Real Madrid auf den Plan geworfen haben. Ein konkretes Angebot für den Angreifer soll den Hessen jedoch noch von keinem der Interessenten vorliegen. Obwohl die Leihe des Youngsters bereits im kommenden Sommer endet, sitzen die Verantwortlichen der Frankfurter derzeit am längeren Hebel. Schließlich konnte sich Kaderplaner Bruno Hübner beim Deal mit dem Leih-Vertragspartner Benfica Lissabon auf eine Kaufoption einigen.


Die exakte Höhe dieser Klausel ist derzeit nicht bekannt, bereits vor geraumer Zeit versicherte der erfahrene Funktionär jedoch, dass die Summe deutlich unter den öffentlich kolportierten zwölf Millionen Euro liege. Jovic selbst hatte zuletzt wiederholt betont, in Zukunft gerne in der Champions League zu spielen. Mit der Eintracht dürfte dies jedoch schwer werden, schließlich belegen die Hessen aktuell mit fünf Punkten Abstand auf RB Leipzig den fünften Tabellenplatz. Ob eine erneute Saison in der Europa League den hohen Ansprüchen des Shootingstars genügen würde, ist derzeit noch schwer abzusehen. Im Falle eines Verkaufs in Richtung Barcelona würden den Frankfurtern zumindest fette Einnahmen winken.