Di​Das Remis am vergangenen Wochenende gegen den ​SV Werder Bremen war wohl nicht mal ein kleines Strohfeuer, wie das Spiel des 1. FC Nürnberg unter der Woche beim ​Hamburger SV zeigte. Regelrecht chancenlos agierte man an der Alster und schied sang- und klanglos aus dem Pokal aus. Das macht ​die Partie in Hannover am Samstag nicht einfacher. Mit dieser Aufstellung könnte Trainer Michael Köllner beginnen.


Im Tor dürfte erneut Christian Mathenia den Vorzug vor Fabian Bredlow erhalten. Der Schlussmann bekam gegen den Bremen ordentlich was auf die Mütze, stand aber gegen den HSV schon wieder zwischen den Pfosten. Daher dürfte Köllner vor dem Kellerduell in Niedersachsen auch nichts an der Personalie ändern.


Davor dürfte dieselbe Innenverteidigung wie beim Pokalspiel auflaufen. Der Brasilianer Ewerton und Lukas Mühl werden das Zentrum besetzen. Auf rechts dürfte Enrico Valentini erneut den Vorzug erhalten, auf links wiederum könnte Tim Leibold nach seiner Gehirnerschütterung und damit verbundenen Pause im Pokal wieder auflaufen. Als weitere Alternative stünde Robert Bauer ebenfalls wieder bereit.


Im defensiven Mittelfeld hat Köllner die Qual der Wahl. So könnte die Wahl wieder auf Eduard Löwen fallen, weitere Optionen wären auch Patrick Erras und Simon Rhein. Auf Ondrej Petrak hingegen muss er wegen einer Gelbsperre verzichten. Davor wird aber Kapitän Hanno Behrens gesetzt sein.


Auf der linken Außenposition wird sich wohl erneut von Beginn an Virgil Misidjan beweisen dürfen. Winter-Neuzugang Ivo Ilicevic oder Sebastian Kerk dürften als Vertreter auf der Bank Platz nehmen. Auf rechts dürfte der Portugiese Matheus Pereira erneut den Vorzug vor Edgar Salli erhalten.


Im Zentrum wiederum gibt es eine ganze Menge an Spielern, die sich anbieten. Mikael Ishak war mit seinem Treffer zum 1:1 gegen Bremen ein wenig der Matchwinner. Ebenfalls bereit stünden hingegen noch Törles Knöll sowie Adam Zrelak. Letztgenannter dürfte wohl das Rennen machen.


Die potenzielle Aufstellung im Überblick: