​Anfang Januar schien der Wechsel von Adrien Rabiot zum ​FC Barcelona beschlossene Sache zu sein. Der Mittelfeldspieler wurde zuvor bei Paris Saint-Germain in die Reserve abgeschoben, weil er eine Verlängerung seines im Sommer auslaufenden Vertrags ausgeschlagen hatte. Zwischen dem Franzosen und dem Tabellenführer der Primera Division soll derzeit allerdings Funkstille herrschen.


Nach der Ausbootung von Rabiot deutet vieles auf einen ​Abgang im Winter hin. PSG hätte damit die letzte Chance nutzen können, um für den 23-Jährigen noch eine Ablöse zu kassieren. Mit dem FC Barcelona schien sich ein Abnehmer gefunden zu haben. Der Transfer zerschlug sich allerdings. 


Neben den Katalanen bemühten sich angeblich auch ​der FC Bayern München und ​Juventus Turin um den Mittelfeldspieler. Tottenham Hotspur lockte das PSG-Eigengewächs laut Informationen von Paris United mit einem stattlichen Handgeld und einer Stammplatzgarantie.

Wie die Zeitungen Le Parisien und L'Equipe übereinstimmend berichteten, wird Rabiot den französischen Hauptstadtklub voraussichtlich erst im Sommer verlassen. Neben den bereits erwähnten Klubs zeigt angeblich auch der ​FC Liverpool Interesse am Franzosen. Der FC Barcelona hat angeblich nach wie vor die besten Chancen auf eine Verpflichtung des Mittelfeldspielers. 


Einem Bericht des spanischen Blattes Mundo Deportivo zufolge haben Rabiot und seine Berater den Kontakt zu Barça allerdings komplett abgebrochen. Grund dafür könnte ​die Verpflichtung von Frenkie de Jong sein. Der Ajax-Shootingstar wechselt im kommenden Sommer für 75 Millionen Euro Ablöse zu den Katalanen.