Der brasilianische Superstar Neymar hat sich zu den anhaltenden Gerüchten um einen Wechsel geäußert. Auch findet er sehr lobende Worte über seinen Trainer Thomas Tuchel, der ihn seit seinem ersten Gespräch sehr unterstützt hat.


In einem Interview mit Canal+, sprach Neymar nun ​über die Gerüchte, die sich um einen Wechsel des teuersten Fußballers der Welt drehen. Wie die Marca schreibt, sei kein Gerücht wahr. Zwar gäbe es immer mal wieder Spekulationen, doch fühle er sich bei Paris wohl und wirkliche Angebote gab es bisher auch nicht.


Auch wollte Neymar sich zu Gerüchten in der Presse äußern. Dort sollten anscheinend immer mal wieder Berichte über Neymar publiziert werden, die sich als falsch herausstellen, wie etwa eine übertriebene Sylvester-Feier. "Ich bin ein großer Athlet und manchmal auch ein bisschen verrückt, aber nicht so dumm", so Neymar. 


Zudem äußerte er sich zu seiner theatralischen Spielweise: "Ich habe bei der Weltmeisterschaft viele Fouls abbekommen und wenn man genau hinsieht, dann erkennt man, dass meistens noch ein Tritt dabei war." So seien die Einlagen nicht gespielt, sondern ernsthafte Fouls, an die er sich nun aber gewöhnt hat. "Die Gegner wissen, dass es gefährlich ist, mir Raum zu geben."

Dass diese Aussage stimmt, das wagt auch wirklich keiner zu bezweifeln.


Neymar schwärmt von Tuchel 


Im Bezug auf Paris fand Neymar auch lobende Worte über Saint-Germain Trainer Thomas Tuchel, mit dem er sich seit dem ersten Gespräch hervorragend versteht. "Ich habe seit unserem ersten Gespräch große Zuneigung für ihn entwickelt, und wenn man solch eine große Zuneigung für seinen Trainer fühlt, gibt man sein Leben für ihn auf dem Platz. Ich werde für ihn mein Bestes geben zu gewinnen", erklärte Neymar.

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Verstehen sich bei Paris sehr gut: Neymar und Thomas Tuchel


Für den brasilianischen Superstar läuft es also auch neben dem Platz ganz gut. Unter der Leitung von Tuchel dominiert er die französische Ligue 1 und ist auch noch in der ​Champions League vertreten. Dass er in seinem Trainer einen der größten Unterstützer hat, weiß er auch selbst: "Es ist eine Freundschaft mit großem gegenseitigen Respekt. Ich respektiere ihn als Trainer, und wenn wir sprechen müssen, sprechen wir miteinander." Einer Saison mit vielen Erfolgen steht also nichts im Weg.