Bundesliga: Diese 7 Spieler feierten am Wochenende Premiere für ihren neuen Klub

Das Transferkarussel hat sich im Winter innerhalb der Bundesliga mächtig gedreht. Nicolai Müller wechselte von Frankfurt zu Hannover, Alexander Esswein von Berlin nach Stuttgart und Vincenzo Grifo trägt seit Anfang Januar wieder das Trikot des SC Freiburg.


Doch wie haben sich die Neuzugänge bei ihrer Premiere für den neuen Klub geschlagen? Am vergangenen Wochenende feierten gleich sieben Spieler ihr Debüt. Am Ende jubeln durfte allerdings nur einer...

1. Steven Zuber

Vorheriger Klub: 1899 Hoffenheim

Jetziger Klub: VfB Stuttgart


Beim VfB Stuttgart debütierten am Wochenende gleich zwei Winterneuzugänge. Einer von ihnen war Steven Zuber, der beim Rückrundenauftakt gegen Mainz (2:3) direkt in der Startelf stand und die Partie über die volle Distanz absolvierte. Überzeugen konnte die Hoffenheimer Leihgabe aber nicht. Im Gegenteil: Der Schweizer spielte viele Fehlpässe und verlor so gut wie jeden Zweikampf.

2. Alexander Esswein

Vorheriger Klub: Hertha BSC

Jetziger Klub: VfB Stuttgart


Der zweite Stuttgarter Neuzugang Alexander Esswein blieb ebenfalls hinter den Erwartungen. Der 28-Jährige stand in der Startelf, fand jedoch keine Bindung zum Spiel. VfB-Coach Markus Weinzierl reagierte in der 78. Minute und tauschte den Ex-Berliner gegen Anastasios Donis aus.

3. Nicolai Müller

Vorheriger Klub: Eintracht Frankfurt

Jetziger Klub: Hannover 96


Bei Hannovers 0:1-Heimniederlage gegen den SV Werder Bremen durfte Winterneuzugang Nicolai Müller gleich von Beginn an ran. Der 31-Jährige kam über die rechte Außenbahn, machte mit seinem Einsatz aber deutlich, dass er noch Zeit zum Eingewöhnen benötigt. Ohne eigenen Torabschluss und nur wenig geglückten Aktionen, blieb er bei seiner Premiere für den neuen Klub komplett blass.

4. Kevin Akpoguma

Vorheriger Klub: 1899 Hoffenheim

Jetziger Klub: Hannover 96 


Kevin Akpoguma konnte gegen Werder nicht an seine starken Leistungen aus der Vorbereitung anknüpfen. Die 23-jährige Leihgabe von 1899 Hoffenheim überzeugte zwar mit präzisem Passspiel, offenbarte aber noch einige Schwächen im Defensiv-Verhalten - auch weil Bremen es im Vorwärtsgang sehr gut machte. 

5. Vincenzo Grifo

Vorheriger Klub: 1899 Hoffenheim 

Jetziger Klub: SC Freiburg


Er ist zurück: Seit Anfang Januar trägt Vincenzo Grifo, der bis Saisonende von 1899 Hoffenheim ausgeliehen ist, wieder das Trikot des SC Freiburg. Glücken sollte die Rückkehr des Deutsch-Italieners aber nicht - beim 1:3 in Frankfurt ging der Sportclub als verdienter Verlierer vom Platz. Grifo spielte durch, konnte die Niederlage aber trotz couragierter Leistung nicht verhindern.

6. Gregor Kobel

Vorheriger Klub: 1899 Hoffenheim

Jetziger Klub: FC Augsburg


Auch Gregor Kobel stand nach dem ersten Spiel für seinen Verein mit leeren Händen da. Vor heimischer Kulisse kassierte der FC Augsburg eine 1:2-Niederlage gegen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf. Während der junge Keeper beim ersten Gegentor (45. Minute) machtlos war, zog er in den Schlussminuten im Eins-gegen-Eins-Duell mit Düsseldorfs Stürmer Benito Raman den Kürzeren (89.).

7. Sebastian Rode

Vorheriger Klub: Borussia Dortmund

Jetziger Klub: Eintracht Frankfurt


Bei insgesamt sieben Debütanten gab es am Wochenende lediglich für Sebastian Rode einen Sieg. Der 28-Jährige war im Winter auf Leihbasis zur Frankfurter Eintracht zurückgekehrt und trug am Samstag mit einem couragierten Auftritt seinen Teil zum 3:1-Erfolg über den SC Freiburg bei.

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