Bevor der VfB Stuttgart vor wenigen Tagen Ozan Kabak von Galatasaray Istanbul verpflichtete, war Pablo Maffeo der teuerste Neuzugang der Schwaben. Der Spanier konnte in der Hinrunde allerdings wenig überzeugen, weshalb Sport-Vorstand Michael Reschke vor dem Rückrundenauftakt gegen Mainz 05 ein Leihgeschäft in den Raum stellte. 


Für neun Millionen Euro wechselte Maffeo, der hauptsächlich als Rechtsverteidiger aufläuft, jedoch auch in der Innenverteidigung oder im rechten Mittelfeld eingesetzt werden kann, von Manchester City nach Stuttgart. In der abgelaufenen Hinrunde absolvierte er acht Partien in der Bundesliga, fehlte seit Dezember jedoch aufgrund von Sprunggelenksproblemen und wurde von Trainer Markus Weinzierl auch im ersten Spiel des neuen Jahres gegen den FSV Mainz nicht für den Kader nominiert.

Stattdessen erhält Routinier Andreas Beck meist den Vorzug, weshalb Sport-Vorstand Michael Reschke vor der Partie gegenüber Sky erklärte: "Es gibt Überlegungen, ihn nochmal auszuleihen, das ist ein Wunsch, den auch der Spieler hat" (via Goal).


Maffeo, der noch bis 2023 in Stuttgart unter Vertrag steht, habe "die Erwartungen noch nicht ganz erfüllt." Dennoch sei man "von seiner Qualität und Perspektive nach wie vor überzeugt." Einen potentiellen Abnehmer wollte der 61-Jährige allerdings nicht benennen.