​Die Wintertransferperiode geht langsam aber sich in ihre heißeste Phase. Dabei sollen sich die Fans der Bundesliga angeblich schon bald über die Rückkehr eines bekannten Gesichts freuen können. Der ehemalige Leverkusener ​Hakan Calhanoglu soll vor einem Wechsel vom ​AC Mailand zu ​RB Leipzig stehen. Angeblich sollen sich beide Klubs mittlerweile sogar auf eine Ablösesumme geeinigt haben.


Matteo Bonetti, seines Zeichens Kommentator bei beIN Sports, ist für seinen guten Draht zu dem italienischen Spitzenklub bekannt und hatte in der jüngsten Vergangenheit mit seinen Einschätzungen zumeist ins Schwarze getroffen. Auf seinem Twitter-Kanal verkündigte der Journalist nun, dass der Deal bereits auf der Zielgeraden sei und die Rückkehr des verlorenen Sohns der Bundesliga kurz vor der Vollendung steht. 


Auch die Gazzetta dello Sport schlug mittlerweile in eine ähnliche Kerbe und berichtete, dass sich beide Klubs auf eine Ablösesumme in Höhe von 22 Millionen Euro geeinigt haben. Zuvor hatten bereits mehrere internationale Medien über ein Interesse der Bullen berichtet. Ein erstes Angebot in Höhe von 15 Millionen Euro soll dabei jedoch nicht ausgereicht haben, um die Verantwortlichen des italienischen Traditionsvereins aus der Reserve zu locken.


Bei den Sachsen dürfte der offensive Mittelfeldspieler als Ersatz für Emil Forsberg und Bruma eingeplant sein. Beide Offensivkräfte hatten zuletzt mit hartnäckigen Problemen zu kämpfen, zumindest der schwedische Linksaußen steht aber angeblich kurz vor seinem Comeback. Durch seine spielerische Klasse und vor allem auch durch seine exzellenten Standards wäre der Ex-Leverkusener aber mit Sicherheit eine starke Ergänzung des ohnehin qualitativ hochwertigen Kaders des Ost-Klubs.

Der 39-fache türkische Nationalspieler war im Sommer 2017 für 21,3 Millionen Euro in die Serie A gewechselt und war seitdem in 69 Pflichtspielen für die Rossoneri an 32 Toren direkt beteiligt. Unverzichtbar konnte sich der launische Spielmacher dabei jedoch nicht machen. Durch einen Verkauf könnte sich der Traditionsverein zudem beim Werben um Krzysztof Piatek vom FC Genua in eine bessere Ausgangslage bringen.