In der Hinrunde ist ​Borussia Dortmund dem ​FC Bayern München in der Bundesliga auf sechs Punkte enteilt. In der zweiten Saisonhälfte will der deutsche Rekordmeister aber zur großen Aufholjagd jagen. In einer Statistik konnten die Münchner dem Erzrivalen nun zumindest ein Schnippchen schlagen.​


Laut einer Analyse des Portals Storyclash konnten die Bayern in einer Domäne die Vorherrschaft in Deutschland zurückgewinnen. So konnten die Münchner auf ihren Social-Media-Kanälen im Dezember die meisten Interaktionen verzeichnen. Bei Facebook, Instagram und Twitter kamen die Bayern so auf mehr als 10,6 Millionen Interaktionen. Der BVB, der im November auch in dieser Disziplin noch die Nase vorn hatte, musste sich mit rund 9,98 Millionen Interaktionen zufriedengeben.

Hasan Salihamidzic

Auch Bayern-Sportdirektor dürfte über die neuen Zahlen erfreut sein


Auf den Plätzen folgten bereits deutlich abgeschlagen Eintracht Frankfurt (1,97 Millionen), der FC Schalke 04 (1,92 Millionen) und der SV Werder Bremen (959.900). Der größte Gewinner im Vergleich zum Vormonat ist jedoch der VfB Stuttgart, der sich um fünf Plätze nach vorne kämpfen konnte und den siebten Rang belegt. Trainer Markus Weinzierl würde dieses Ranking aber mit Sicherheit gegen einen komfortableren Start in die Rückrunde eintauschen. In der Tabelle der Bundesliga belegen die Schwaben schließlich aktuell den Relegationsplatz.


Auch bei den erfolgreichsten Posts waren die Bayern einsame Spitze. So generierte allein ein Instagram-Post anlässlich des Gruppensiegs in der Champions League mehr als 500.000 Interaktionen. Auch die Mitteilung, dass im Achtelfinale der Königsklasse das ​Duell gegen den von Jürgen Klopp trainierten FC Liverpool gelost wurde, veranlasste hunderttausende Bayern-Fans ihren Unmut oder ihre Freude zum Ausdruck zu bringen.