Der ​FC Bayern München fand in den letzten Wochen zwar wieder in die Spur, der Abstand auf Herbstmeister Borussia Dortmund beträgt nach der ​Hinrunde dennoch sechs Punkte. Um in Zukunft wieder die Nummer Eins in der Bundesliga zu sein, schauen sich die Bayern derzeit nach Verstärkungen um. Mit Lucas de Vega soll nun dabei ein weiterer ambitionierter Kicker aus Spanien ​in den Fokus geraten sein.


Laut Informationen der AS steht der erst 18-jährige Nachwuchspieler des ​FC Barcelona beim deutschen Rekordmeister hoch im Kurs und könnte womöglich ab der kommenden Saison ein Puzzleteil der neuen Münchener werden. Dabei müssen sich die Bayern jedoch dem Vernehmen nach gegen starke Konkurrenten durchsetzen. So sollen auch Real Madrid und der FC Arsenal bereits Interesse an dem hoch veranlagten Spanier mit brasilianischen Wurzeln bekundet haben. 

FC Barcelona U19 v PSV U19

Lucas de Vega gilt als eines der größten Talente im spanischen Fußball


Der zentrale Mittelfeldspieler durchlief mehrere Jugendabteilungen bei Barca und ist derzeit fester Bestandteil der U19. Dabei konnte der Mittelfeldregisseur in der UEFA Youth League auch bereits internationale Erfahrungen sammeln. Da der Vertrag des Shootingstars im kommenden Sommer ausläuft, bemühen sich die Katalanen derzeit um eine Verlängerung des Arbeitspapiers. Ein konkretes Angebot soll der Spitzenreiter in La Liga jedoch noch nicht ausgearbeitet haben und daher wittern die anderen Spitzenklubs in Europa derzeit ihre Chance. 


Der spanische Markt wird für die Münchner, so scheint es, immer interessanter. Bereits seit mehreren Wochen flirten die Bayern ebenfalls heftig mit Lucas Hernandez von Atletico Madrid, der sich womöglich bereits in diesem Winter der Kovac-Elf anschließen wird. Neben den beiden Iberern haben die Verantwortlichen des FCB dem Vernehmen nach auch Chelsea-Talent ​Callum Hudson-Odoi an der Angel und sollen für den Linksaußen laut Sky-Informationen bereits ein erstes Angebot abgegeben haben.


Auch an ​Pablo Fornals, Spielmacher des FC Villareal soll der FC Bayern interessiert sein. Der angekündigte Umbruch könnte an der Säbener Straße also iberisch-britisch angehaucht sein.