​​Aaron Ramsey war in den letzten Jahren beim ​FC Arsenal eine feste Größe. Da er unter Trainer Unai Emery zuletzt aber nur selten die erste Wahl war, deutet alles auf einen baldigen Abschied des Mittelfeldspielers hin. Neben dem FC Bayern München soll nun auch ​Juventus Turin die Fühler ausgestreckt haben.


Insgesamt bestritt Aaron Ramsey bereits stolze 352 Pflichtspiele für die Gunners und führte den englischen Spitzenklub zeitweise sogar als Kapitän auf den Rasen. Derzeit hat der zentrale Mittelfeldspieler jedoch einen schweren Stand und wird zumeist nur als Edeljoker eingesetzt. Beide Seiten sind mit der derzeitigen Situation des 27-Jährigen daher nicht wirklich zufrieden und daher gilt es bereits als ausgemacht, dass der auslaufende Vertrag des Walisers im kommenden Sommer nicht noch einmal verlängert wird.

Der erfahrene Profi wäre nach der abgelaufenen Spielzeit ablösefrei zu haben und könnte für viele Spitzenklubs ein echtes Sommerschnäppchen werden. Kein Wunder also, dass neben Paris Saint-Germain und den Bayern auch Inter Mailand sowie deren Lokalrivale AC Mailand Interesse bekundet haben. Laut Informationen von Sky Italia soll mit Juventus Turin nun ein weiteres Schwergewicht aus der Serie A ins Wettbieten eingestiegen sein. Dem Vernehmen nach hat, sich die alte Dame dabei bereits mit dem Spieler auf ein Jahresgehalt von zehn Millionen Euro netto geeinigt.


Lange Zeit galten die Münchner als heißester Anwärter auf eine Verpflichtung des Routiniers. Dabei war zwischenzeitlich sogar davon die Rede, dass der Deal bereits in trocken Tüchern sei. Wohin es den Mittelfeldspieler nun auch verschlägt, betritt der versierte Techniker in der kommenden Saison mit hoher Wahrscheinlichkeit Neuland. Bislang verdiente der 58-fache walisische Nationalspieler nämlich sein Geld stets auf der Insel und wurde so zu einem der prominentesten Gesichter der Premier League.