​Am Samstagnachmittag empfängt der ​​VfB Stuttgart zum Abschluss der Hinrunde zu Hause den ​FC Schalke 04. Beim Spiel gegen seinen Ex-Klub kann Trainer Markus Weinzierl wieder auf Rechtsverteidiger Andreas Beck zurückgreifen. In der Offensive könnte Erik Thommy mal wieder eine Chance erhalten.


Im Kasten der Stuttgarter präsentierte sich Ron-Robert Zieler zuletzt in einer glänzenden Form und konnte mit einigen starken Paraden aufwarten. Gegen Schalke will der Keeper die Null halten.


Zuletzt brachten sich die Stuttgarter durch unnötige Fehler in der Hintermannschaft um einen möglichen Erfolg. Gegen die Knappen sind in der Innenverteidigung dennoch weiterhin Marc Oliver Kempf und Timo Baumgartl gesetzt. Der Genesungsprozess von Holger Badstuber zieht sich indes weiter in die Länge. Wieder fit meldete sich zuletzt aber Andreas Beck. Der Routinier wird daher auf der rechten Seite den erst 17-jährigen Antonis Aidonis ersetzen. Auf der linken Seite soll Emiliano Insua eine gute Balance zwischen Defensive und Offensive herstellen.


Aller Voraussicht nach wird Weinzierl an seinem 4-2-3-1-System festhalten. Dem auf der Sechs gesetzten Santiago Ascacibar dürfte dabei erneut Kapitän ​Christian Gentner zur Seite gestellt werden. Für Dennis Aogo kommt das Spiel wohl noch zu früh. Die offensive Dreierreihe soll variabel auftreten. Dabei führt wohl weiterhin kein Weg am emsigen Nicolas Gonzalez vorbei, der aber definitiv an seiner Effektivität schrauben muss. Auf der Außenbahn könnte Erik Thommy den gegen Wolfsburg schwachen Anastasios Donis aus der Startelf verdrängen. Aber auch Chadrac Akolo wäre ein möglicher Streichkandidat. Der noch immer nicht komplett fitte Daniel Didavi dürfte erneut als Joker herhalten.


In der Sturmspitze wurde Mario Gomez nach seinem Doppelpack gegen die Hertha beim Spiel gegen die Wölfe wieder ziemlich alleine gelassen. Beim letzten Heimspiel des Jahres gilt es den Routinier wieder mit verwertbaren Bällen zu füttern.


Die potenzielle VfB-Aufstellung in der Übersicht:

VfB