​Dass die Fußballwelt nicht frei von Sportmanipulation ist, dürfte den meisten klar sein - allerdings passiert das Ganze eher in kleineren Ligen, in denen Spieler noch nicht allzu viel verdienen und der Fokus nicht zu groß ist. Dass eine ​Champions-League-Partie manipuliert sein könnte, war bis vor kurzem noch unvorstellbar, doch nun verdichten sich die Hinweise!


Das Champions-League-Spiel zwischen dem Megaklub Paris Saint-Germain und Roter Stern Belgrad steht schon seit längerem unter Manipulationsverdacht. Die Franzosen schlugen das serbische Team Anfang Oktober mit 6:1! Daraufhin berichtete die französische L'Equipe, dass ein serbischer Funktionär, der selbst im Verein von Roter Stern arbeitet, jede Menge Geld auf das Spiel gewettet haben soll. Demnach setzte er fünf Millionen Euro auf eine Niederlage des eigenen Vereins.

Red Star Belgrade v Paris Saint-Germain - UEFA Champions League Group C

Nun berichtet die Sportschau von neuen Indizien für die Manipulation! Demnach soll es zwei Stunden vor Anpfiff der Partie extrem viele Wetten auf das Spiel gegeben haben, in denen die Zocker darauf tippten, dass fünf oder mehr Tore fallen würden. Und wie bereits bekannt sein dürfte, fielen insgesamt sieben Treffer.