​Am Mittwochabend empfängt der ​1. FSV Mainz 05 zu Hause ​Eintracht Frankfurt. Nach der herben 1:4-Niederlage gegen RB Leipzig, könnte Trainer ​Sandro Schwarz einige Veränderungen in seiner Startformation vornehmen, zumal das Team aufgrund der englischen Woche nur eine kurze Verschnaufpause bekam.


Rene Adler und Florian Müller fallen weiterhin verletzungsbedingt aus und daher führt im Kasten der Domstädter kein Weg an Robin Zentner vorbei.


Vor der Klatsche gegen die Sachsen war die Defensive der Mainzer noch der größte Trumpf im Abstiegskampf. Nach dem Betriebsunfall gegen die starken Bullen, dürfte Schwarz daher erneut seinem zuvor sattelfesten Defensivpersonal das Vertrauen schenken. In der Innenverteidigung des 4-4-2-Systems sind dabei Moussa Niakhate und Stefan Bell gesetzt. Aaron Martin auf links und sein Pendant Daniel Brosinski auf der rechten Seite sollen auch offensive Impulse setzen.


Um der Mannschaft wieder mehr Stabilität zu verleihen, könnte Pierre Kunde Malong wieder ins Team rücken und als alleiniger Sechser auflaufen. In der Raute der Mainzer sind vor dem Kameruner wohl Jean-Philippe Gbamin und Danny Latza die aussichtsreichsten Kandidaten. Im offensiven Mittelfeld könnte der Cheftrainer Jean-Paul Boetius das Vertrauen schenken.


Durch die Hereinnahme von Boetius würde Robin Quaison aller Voraussicht nach in die Sturmspitze vorrücken. Karim Onisiwo müsste in diesem Falle weichen. Gesetzt ist der robuste Jean-Philippe Mateta, der bislang in jeder Partie zum Einsatz kam.


Die potenzielle Aufstellung der Mainzer in der Übersicht:

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