Mit dem 3:0-Sieg gegen den FC Nürnberg am Samstag konnte der ​FC Bayern zwar nicht den Neun-Punkte-Abstand auf Tabellenführer Borussia Dortmund verkürzen, doch zumindest befindet sich die Truppe von Cheftrainer Niko Kovac nun vorerst wieder auf dem zweiten Platz​. Es wird nun weniger über die sportliche Lage und mehr über die anstehende Transferphase gesprochen.


In dieser Hinsicht wurde zuletzt berichtet, dass der deutsche Rekordmeister auf der Sechser-Position nachrüsten möchte und dafür unter anderem weiterhin Frenkie de Jong von Ajax Amsterdam beobachtet. Dies wurde am Samstagabend von Sportdirektor Hasan Salihamidzic bestätigt. Allerdings wird in den Medien derzeit Paris Saint-Germain als wahrscheinlichster Abnehmer genannt. 

"​​Er ist ein guter Spieler. Wenn er wechselt, wäre Paris noch stärker. Er hat sich sehr, sehr gut entwickelt, ich kenne ihn seit eineinhalb Jahren. Er spielt in der Nationalmannschaft und bei Ajax hervorragend. Mal sehen, ob er nach Paris geht", so Salihamidzic zum 21-jährigen begehrten Mittelfeldspieler gegenüber Bild.


In Anbetracht der prekären Lage in der Bundesliga möchten die Vereinsverantwortlichen jedenfalls im Winter den ein oder anderen Transfer tätigen, auch dazu hat sich der 41-jährige Kaderplaner geäußert: "Wir versuchen es. Wir halten die Augen offen und schauen, ob etwas möglich ist. Aber wir wissen auch, dass das Winter-Transferfenster schwierig ist. Wir sind aber an einigen Sachen dran."

Kurz vor dem neuen Jahr vermehren sich die Gerüchte rund um Neuzugänge für den FC Bayern, konkret wurde es aber bislang mit keinem der gehandelten Namen. Der einzig ernsthafte Konkurrent für PSG auf eine Verpflichtung De Jongs ist nicht der Bundesliga-Verein, sondern ​Manchester City, wie unter anderem RMC Sport berichtet.