​​Frenkie de Jong gilt als eines der größten Talente im europäischen Fußball. Kein Wunder also, dass sich neben Manchester City unter anderem auch der ​FC Bayern München um den Shootingstar von Ajax Amsterdam bemüht hat. Nach neuesten Informationen hat sich der Mittelfeldspieler jedoch für einen Wechsel zu ​Paris Saint-Germain entschlossen.


Die Kaderschmiede von Ajax ist schon seit Jahrzehnten bekannt dafür, immer wieder ein echtes Juwel hervorzubringen. Doch selbst angesichts seiner namhaften Vorgänger muss sich der 21-Jährige keineswegs verstecken und bringt schon in jungen Jahren alles mit, was es für einen internationalen Topspieler braucht. So spielt de Jong bei dem niederländischen Spitzenklub bereits seit der Vorsaison eine tragende Rolle und konnte auch in der Champions League Erfahrungen sammeln.

Dutch Eredivisie'Ajax v ADO Den Haag'

Frenkie de Jong will bald den Sprung ins Ausland wagen


Dabei traf der Niederländer in der Gruppenphase der aktuellen Spielzeit auch auf den deutschen Rekordmeister, was die Gerüchteküche an der Säbener Straße nur noch mehr anheizte. Doch auch der FC Barcelona, seit der glorreichen Zeit von Johann Cruyff ohnehin immer mit einem Auge auf die Eredivisie blickend, soll die Fühler nach dem Ausnahmetalent ausgestreckt haben. Für viele Experten etwas überraschend, soll sich der fünffache niederländische Nationalspieler nun jedoch für einen Wechsel in die französische Ligue 1 entschieden haben.


Laut Informationen von De Telegraaf soll sich der Klub von Trainer Thomas Tuchel bereits mit Ajax auf eine Ablösesumme von 75 Millionen Euro geeinigt haben. Der Deal soll jedoch erst im kommenden Sommer über die Bühne gehen. Bis dahin soll sich der Shootingstar weiter entwickeln und eifrig Spielpraxis sammeln. 

Auch der Ex-Klub des zentralen Mittelfeldspielers wird von dem geplanten Transfer profitieren. So sicherte sich Willem II klugerweise eine Vereinbarung, wonach dem Verein bei einem Weiterverkauf des Youngsters stolze 15 Prozent zustehen. In diesem Falle können sich die Holländer also auf 11,25 Millionen Euro freuen. Zum Vergleich: Der Bislang teuerste reguläre Abgang des kleinen Klubs spülte gerade einmal fünf Millionen Euro in die Kassen.