Zur neuen Saison sicherte sich der VfB Stuttgart das Spielrecht von Roberto Massimo. Der Youngster wurde im Gegenzug für zwei Jahre zu seinem Ausbildungsklub ​Arminia Bielefeld verliehen, bei dem er aber nicht zum Zug kommt. Eine verfrühte Rückkehr ins Schwabenland scheint durchaus möglich.


​Helmut Schulte wurde in dieser Woche als neuer Mitarbeiter des VfB Stuttgart vorgestellt. Der Norddeutsche zeigt sich künftig für die verliehenen Profis verantwortlich. In Summe sind das Orel Mangala (Hamburger SV), Marcin Kaminski (Fortuna Düsseldorf) und Roberto Massimo (Arminia Bielefeld).


„Wir sind überzeugt davon, dass alle Drei für uns noch sehr wichtig werden“, sagt Sportvorstand Michael Reschke gegenüber den Stuttgarter Nachrichten. Vor allen Dingen das auf zwei Jahre ausgelegte Leihgeschäft von Massimo läuft aber bisher nicht nach Plan.

Eintracht Braunschweig v DSC Arminia Bielefeld - Second Bundesliga

Roberto Massimo kommt derzeit nicht wirklich zum Zug


Der 17 Jahre alte Flügelstürmer kommt im bisherigen Saisonverlauf erst auf einen Einsatz für Arminia Bielefeld. Ziel war es, dass der 2,5 Millionen Euro teure Neueinkauf Spielpraxis bei seinem Ausbildungsverein erhalten soll, um so langsam an das Profigeschäft herangeführt zu werden.


Reschke deutet weiter an, dass bei schnellen Außenstürmern „erfreuliche Entwicklungen überraschend schnell gehen“ können. Während Massimo und Co. eine längerfristige Zukunft am Cannstatter Wasen blüht, steht das Trio um Ebenezer Ofori (New York), Ailton (SC Braga) und Anto Grgic (FC Sion) vor dem Aus.