Die Diskussionen um das Foul von Leverkusens Karim Bellarabi an ​Bayern Münchens Rafinha werden seit Tagen ​hitzig geführt. Derweil hat der Angreifer nun seine Strafe bekommen, die relativ drastisch ist.


Während die Bayern das Foul von Karim Bellarabi einhellig als unmenschlich bis „geisteskrank“ einstufen, sehen die ​Leverkusener Verantwortlichen die Sache weniger dramatisch. Die Wahrheit liegt auch hier wie so oft in der Mitte, welche der DFB nun mit einer gerechten Strafe finden sollte.


Wie der kicker berichtet, ist das Strafmaß für Bellarabi inzwischen gefunden. Der 28-Jährige muss insgesamt vier Spiele zuschauen. Zudem bekam er eine Geldstrafe in Höhe von 10.000 Euro aufgebrummt, wie der Verband am Montag in Frankfurt erklärte. Es bleibt abzuwarten, ob die Werkself die Strafe akzeptiert oder Einspruch gegen das Urteil einlegt.