Schocknachrichten aus München: Im Rahmen des Bundesliga-Auftakts gegen 1899 Hoffenheim (3:1) hat sich Bayerns Kingsley Coman einen Riss des Syndesmosebandes zugezogen. Dies ergab eine eingehende Untersuchung unmittelbar nach der Partie. Der junge Franzose wird dem Rekordmeister folglich mehrere Wochen fehlen.

Der 3:1-Auftaktsieg des FC Bayern gegen 1899 Hoffenheim hat einen faden Beigeschmack. Denn nachdem er verletzungsbedingt bereits in der Vorsaison große Teile der Rückrunde verpasste, muss Münchens Kingsley Coman erneut eine mehrwöchige Zwangspause einlegen. Im Zweikampf mit Hoffenheims Nico Schulz hat der Franzose einen Syndesmosebandriss erlitten, wie der Rekordmeister noch in der Nacht von Freitag auf Samstag mitteilte – dieselbe Verletzung wie vor sechs Monaten!

In der vorigen Spielzeit hatte sich der 22-Jährige ebenfalls einen Riss des Syndesmosebandes zugezogen und fiel damit rund zweieinhalb Monate aus. Die nächste bittere Pille für den talentierten Linksaußen, der am Abend den Vorzug vor Arjen Robben erhielt, nach dem Duell mit Nico Schulz allerdings noch vor der Halbzeit ausgewechselt werden musste.