In den vergangenen Wochen zeigten sich die Hauptverantwortlichen des ​VfB Stuttgart – was den Verbleib von Benjamin Pavard betrifft – stets positiv gestimmt. Inzwischen scheint endgültig geklärt, dass der Weltmeister dem Bundesligisten vorerst erhalten bleiben wird.


Der Grund für diese Annahme ist schnell gefunden. Marcin Kaminski steht dem Vernehmen nach kurz davor, sich vom VfB Stuttgart an Ligakonkurrent Fortuna Düsseldorf ​ausleihen zu lassen. In Bad Cannstatt wäre auf den Polen lediglich die Rolle des Innenverteidigers Nummer fünf gefallen, bei der Fortuna soll er regelmäßiger zum Einsatz kommen.

Wie der kicker berichtet, ist es dem VfB gelungen, Benjamin Pavard für eine weitere Saison in Stuttgart zu halten. Der Weltmeister und Kaminski waren in den Planungen von Sportvorstand Michael Reschke stets miteinander verstrickt. Nach Informationen des Sportmagazins gab es fünf konkrete Anfragen für einen sofortigen Wechsel Pavards. Die Gebote der Klubs überstiegen die Ausstiegsklausel, über die der 22-Jährige im Sommer 2019 verfügt, wohl um einiges.


35 Millionen Euro ist dieser Passus schwer. Der kicker spinnt indes das Netz weiter und geht davon aus, dass ​der schon oftmals thematisierte Wechsel Pavards zum FC Bayern im kommenden Sommer über die Bühne gehen könnte. Dann führt der Weg des Innenverteidigers „zu einem europäischen Topverein, wohl zum FC Bayern“, wie es in gut informierten Kreisen heißen soll.