Drei externe Neuzugänge hat sich Hertha BSC bisher gesichert. Dass noch weitere hinzukommen, ist nicht ausgeschlossen. Manager Michael Preetz wünscht sich von den Neuen, dass sie sich in ihrem neuen Umfeld schnell zurechtfinden.


Mit Pascal Köpke, Lukas Klünter und Javairô Dilrosun fanden bisher drei Neuzugänge den Weg in die deutsche Bundeshauptstadt. Somit investierte ​Hertha BSC bisher rund vier Millionen Euro in neues Personal. Manager Michael Preetz schließt indes nicht aus, dass weitere Akteure den Kader verstärken werden.


„Da die Transferperiode noch anhält, beschäftige ich mich hier momentan lieber mit harten Fakten als mit Wünschen“, erklärt Preetz der Bild. Eine Verpflichtung von Peter Zulj, ​der lan​ge Zeit mit der Alten Dame in Verbindung gebracht wurde, scheint indes vom Tisch. Der Österreicher hat mit Sturm Graz noch einiges vor.

„Jegliche Transfersachen habe ich aus dem Kopf gebracht“, wird der 25-Jährige bei laola1.at zitiert. Ein Verbleib in der Murstadt scheint somit höchstwahrscheinlich. Für Preetz, der sich lieber auf das schon vorhandene Team konzentrieren möchte, liegt derweil der Fokus auf die erfolgreiche Eingliederung der Neuen.


„Grundsätzlich“, so Preetz, „wünsche ich mir, dass unsere Neuzugänge in der Bundesliga ebenso schnell ein wichtiger Teil der Mannschaft werden, wie die Jungs in der Vorsaison.“ Integrieren sollen sich neben dem Neuzugang-Trio auch die vielen jungen Wilden (​u. a. Dennis Jastrzembski), die in diesem Sommer zum Hertha-Kader gestoßen sind.