​Pep Guardiola und Manchester City sind nach der Meisterschaft auch in der kommenden Spielzeit wieder der große Favorit auf den Titel in der Premier League. Die Citizens scheinen mindestens eine Klasse besser zu sein, als die meisten Kontrahenten. Zum Saisonauftakt gewann der englische Champion mit 2:0 souverän gegen Arsenal London und Trainer Unai Emery.


Doch trotz der ersten drei Punkte gab es vom spanischen Meistertrainer nicht nur Positives im Anschluss an das erste Match zu hören. Der Katalane kritisierte seinen eigenen Spieler, Benjamin Mendy: "Manchmal will man ihn töten und manchmal sagt man: Wow, was haben wir für einen Spieler. Er gibt uns Energy. Mendy muss aber auch einiges verbessern." 


Doch der Auslöser für den scherzenden Seitenhieb vom katalanischen Trainer ist weniger die spielerische Leistung des Weltmeisters, sondern das Verhalten außerhalb des Feldes, denn Pep stört etwas anderes viel mehr.


"Hoffentlich können wir ihn überzeugen ein bisschen die sozialen Medien zu vergessen, und sich darauf zu konzentrieren, was er tun muss", so Guardiola.


Der Linksverteidiger ist bekannt für seine Aktivitäten in den sozialen Netzwerken. Immer wieder tritt er mit lustigen Tweets in Erscheinung - wohl zum Ärgernis seines Chefs. Auch auf diese Kritik reagierte der 24-jährige Franzose:

Der Außenverteidiger versprach seinem Klub allerdings anschließend, dass er sich in Zukunft bessern werde. ​​