1899 Hoffenheim muss im Trainingslager in Windischgarsten entgegen ersten Erwartungen auf Youngster Robin Hack verzichten. Der Stürmer laboriert noch immer an einem grippalen Infekt und wird in Österreich nicht mehr zur Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann stoßen. Mit Philipp Ochs ist dagegen ein anderes Talent am Mittwoch nachgereist, steht aber wohl vor einem Abgang.


Wie der kicker berichtet, hatte man mit dem jungen Stürmer Robin Hack eigentlich im Trainingslager gerechnet, zumindest verspätet sollte der 19-Jährige zum ​Champions-League-Teilnehmer dazustoßen. Dementsprechend groß dürfte die Ernüchterung nun sein, da der Youngster weiterhin an einem Infekt laboriert und zum Pausieren gezwungen ist. Wann er wieder mit der Mannschaft trainieren kann, ist derzeit noch nicht abzusehen. 

Philipp Ochs hingegen reiste am Mittwoch ins Trainingslager der Kraichgauer, steht aber wohl vor einem Abschied aus Hoffenheim. "Er hat am Wochenende ein Gespräch mit einem ausländischen Klub geführt", erklärte Manager Alexander Rosen. Außerdem seien auch "einige Zweitligisten" am 21-Jährigen interessiert. "Er wird normal mittrainieren, und dann besprechen wir in Ruhe mit ihm, was Sinn macht."


Dem Bericht zufolge soll es sich bei den Interessenten aus der Zweiten Liga vor allem um den SV Sandhausen handeln, der denn Youngster gerne in seinen Reihen hätte. Im Ausland soll es sich bei besagtem Klub um einen Erstligavertreter aus Nordeuropa handeln. Aktuell muss man sich bei 1899 noch entscheiden, ob man Ochs lieber verleihen oder gleich verkaufen möchte. Die Tendenz geht nach ​jüngsten Berichten rund um eine erneute Ausleihe nun doch eher in Richtung Verkauf, wie auch Rosen durchblicken ließ. "Der Junge muss ja jetzt aufs Feld." Sein Vertrag im Kraichgau läuft ohnehin im kommenden Sommer aus.