​Der ​1. FSV Mainz 05 durfte sich in diesem Sommer über Transfereinnahmen in Höhe von rund 43 Millionen Euro freuen. Die Hälfte hat Sportvorstand Rouven Schröder bislang für Neuzugänge ausgegeben. Auf der Suche nach weiteren Verstärkungen für die Offensive ist der Mainzer Funktionär angeblich in Frankreich fündig geworden. Faitout Maouassa vom FC Stade Rennes soll das Interesse der 'Nullfünfer' geweckt haben. 


In der aktuellen Transferperiode hat der Tabellenviertzehnte der vergangenen Saison mit ​Jean-Philippe Mateta (Olympique Lyon) und ​Moussa Niakhaté (FC Metz) bereits zwei Spieler aus Frankreich verpflichtet. In den kommenden Wochen könnte unter Umständen noch ein weiterer hinzukommen. Wie die französische Zeitung L'Équipe berichtet, zeigen die Mainzer Interesse an Maouassa. Der 20-Jährige ist auf den offensiven Außenbahnen zu Hause, kann jedoch auch in der Zentrale auflaufen. 

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Faitout Maouassa (r.) im Laufduell mit Nordi Mukiele (HSC Montpellier)


Im vergangenen Sommer sicherte sich der FC Stade Rennes die Dienste des Flügelspielers. Sieben Millionen Euro ließ sich der französische Erstligist die Verpflichtung des Youngsters kosten. Während Maouassa in der Hinrunde noch regelmäßig in der Startelf anzutreffen war, kam er nach der Winterpause nur noch sporadisch zum Einsatz. 


In 22 Pflichtspielen bereitete der französische U20-Nationalspieler drei Treffer vor. Vertraglich ist der Linksfuß noch bis 2021 gebunden. Nebem dem 1. FSV Mainz 05 zeigen angeblich auch Red Bull Salzburg sowie die AS Saint-Étienne Interesse an Maouassa.